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Dr. Royal Rife: Verbotene Frequenzen – Was die Medizin verschweigt

Was wäre, wenn Krankheiten mit Frequenzen heilbar wären – und das seit über 90 Jahren bekannt ist?

Dr. Royal Rife war kein Spinner. Er war ein brillanter Wissenschaftler, der in den 1930er Jahren etwas entdeckte, das die Medizin bis heute nicht offiziell anerkennt: Jede Zelle, jeder Keim, jede Krankheit hat eine eigene Schwingungsfrequenz. Und was in Resonanz gerät, kann zerstört werden, ohne Chemie, ohne Nebenwirkungen.

Rife entwickelte ein Mikroskop das lebende Viren sichtbar machte – bis heute unerreicht. Er behandelte Krebspatienten mit Frequenzen. Die Ergebnisse waren verblüffend. Dann kam der Druck der Pharmaindustrie. Seine Labore wurden zerstört, seine Arbeit aus den Archiven getilgt. Der Mann verschwand aus der Geschichte.

Dieses Buch holt ihn zurück. Du erfährst wer Rife wirklich war, wie seine Frequenztherapie funktioniert, welche Frequenzen er entwickelte und warum sein Werk so gefährlich für das medizinische Establishment war. Kein Esoterik-Buch. Fakten, Hintergründe, Zusammenhänge.

Wenn du bereit bist, tiefer zu schauen als der Mainstream erlaubt – dann ist das dein nächstes Buch. Klicke auf das Cover, du gelangst direkt zu AMAZON:

 

Ashwagandha: Wirkung, Anwendung und die richtige Dosierung

Ashwagandha ist eine Pflanze, die in der traditionellen ayurvedischen Medizin seit Jahrhunderten eingesetzt wird. Sie wird auch als “indischer Ginseng” bezeichnet und ist für ihre beruhigende Wirkung bekannt. Ashwagandha wird auch immer beliebter in der westlichen Welt, da sie auch potenzielle Vorteile für die körperliche und geistige Gesundheit bietet.

Was ist Ashwagandha?

Ashwagandha ist eine krautige Pflanze, die in Indien, dem Nahen Osten und Afrika wächst. Die Wurzeln und Beeren der Pflanze werden in der ayurvedischen Medizin als Adaptogen verwendet. Adaptogene sind Pflanzen, die den Körper bei der Anpassung an Stress unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden fördern.

Verwendung von Ashwagandha

Ashwagandha wird oft verwendet, um Stress abzubauen und Angstzustände zu lindern. Es wird auch zur Unterstützung der körperlichen Leistungsfähigkeit und zur Verbesserung der geistigen Klarheit und Konzentration eingesetzt. Darüber hinaus wird Ashwagandha auch zur Unterstützung eines gesunden Hormonhaushalts und zur Verbesserung der Schlafqualität verwendet.

Dosierung von Ashwagandha

Die empfohlene Dosierung von Ashwagandha hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Alter, dem Gewicht und dem Gesundheitszustand des Anwenders. In der Regel wird empfohlen, täglich zwischen 500 und 1500 mg Ashwagandha-Extrakt einzunehmen.

Es ist jedoch wichtig, sich an die empfohlene Dosierung zu halten und sich vor der Einnahme von Ashwagandha von einem Arzt oder einem qualifizierten Gesundheitsdienstleister beraten zu lassen.

Was ist zu beachten?

Obwohl Ashwagandha als sicher gilt, sind einige Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Schwangere und stillende Frauen sollten die Einnahme von Ashwagandha vermeiden. Auch Personen mit Autoimmunerkrankungen oder niedrigem Blutdruck sollten vor der Einnahme von Ashwagandha einen Arzt konsultieren.

Zusammenfassung:

Ashwagandha ist eine Pflanze, die in der ayurvedischen Medizin zur Unterstützung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens eingesetzt wird. Es hat potenzielle Vorteile bei der Stressreduzierung, der Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, der geistigen Klarheit und Konzentration sowie der Unterstützung eines gesunden Hormonhaushalts und der Schlafqualität.

Es ist jedoch wichtig, sich an die empfohlene Dosierung zu halten und vor der Einnahme von Ashwagandha einen Arzt oder einen qualifizierten Gesundheitsdienstleister zu konsultieren, insbesondere wenn Sie schwanger sind, stillen oder an Autoimmunerkrankungen leiden.

Buch-Tipp:

Ashwagandha - Leitfaden für Stressbewältigung, verbesserte Gesundheit und mehr Energie

Skinny Fat

Skinny fat: Schlank und trotzdem dick

Skinny fat: Raus aus der Skinny fat-Falle

Früher gab es nur drei unterschiedliche Körpertypen: ektomorph, mesomorph oder endomorph. Oder schlicht übersetzt: schlank, dick und muskulös.

Dank des Überflusses an Crash-Diät- und Trainingsinformationen in Medien, Internet und Zeitschriften, gekoppelt mit zu wenig Bewegung und komplett falscher Ernährung, kommt heutzutage noch ein weiterer, vierter Körpertyp hinzu: „skinny fat“.

Was ist eigentlich skinny fat?

“skinny fat” (skinny’ – dt. dünn, ‘fat‘ – dt. dick) ist ein Begriff, der insbesondere im englischsprachigen Raum weit verbreitet ist und Menschen beschreibt, die mit Bekleidung zwar schlank wirken, aber einen relativ hohen Fettanteil und einen geringen Anteil Muskelmasse besitzen.

Insbesondere Frauen neigen dazu, skinny fat zu sein, obwohl sie sich für ihre Traumfigur regelrecht runter hungern.

Menschen, die in die Kategorie „skinny fat“ fallen, sind beileibe keine Sportmuffel. Es wird regelmäßig trainiert und vermeintlich auch sauber und gesund gegessen.

Trotz regelmäßigem Training und einer vermeintlich gesunden Ernährung verschiebt sich die Zusammensetzung von Muskel- und Fettmasse in ein (zum Teil ungesundes) Ungleichgewicht, was dazu führt, dass der Körper zu viel Fett, aber zu wenig Muskelmasse hat. Hinzu kommt ein schwaches Bindegewebe, das die Körperform zusätzlich benachteiligt.

Wer trotz Training oder regelmäßiger Bewegung eine skinny-fat-Figur besitzt, unterliegt sehr viele Fitness-Mythen, die dank der Medien ihre Verbreitung gefunden haben und sich in vielen Köpfen (vor in denen der Frauen) sehr hartnäckig halten.

Dieses E-Book soll endgültig für Aufklärung sorgen. Ich zeige dir die vier häufigsten Fehler, die dazu geführt haben, dass deine Körperzusammensetzung aus dem Ruder gelaufen ist.

Außerdem zeige ich dir die jeweiligen Lösungsansätze, die einfach umzusetzen sind und mit deren Hilfe du deiner Skinny-Fat-Figur Lebewohl sagen kannst.

Vergeuden wir keine Zeit, sondern steigen wir sofort in das Thema ein …

Diese vier gravierenden Fehler führen ungewollt zu einem Skinny-Fat-Körper

Ich möchte in diesem Kapitel die häufigsten und zentralen Fehler erläutern, die zu einem Skinny-Fat-Körper führen.

Menschen, die man der Kategorie „skinny fat“ zuordnen kann, unterliegen gerade in Bezug auf Ernährung und Sport längst überholten Fitness – und Ernährungsmythen, die, gekoppelt mit Halbwissen, letztendlich zu diesem Ungleichgewicht der Körperzusammensetzung geführt haben.

Das sichere Rezept, um einen Skinny-fat-Körper zu bekommen:

#
Nur die Körperwaage alleine entscheidet über den Fortschritt.

#
Schränke deine Kalorienzufuhr drastisch ein. Mache am besten eine Crash-Diät.

#
Führe ein monotones Cardiotraining mehrmals wöchentlich in der „Fettverbrennungszone“ für jeweils mindestens eine Stunde aus.

#
Vermeide Krafttraining. Wenn Krafttraining, dann so leicht wie möglich und mit hohen Wiederholungszahlen!

Gehen wir die einzelnen Punkte jetzt gemeinsam durch.

Fehler 1: Die falsche Nutzung der Körperwaage

Ein beachtlicher Fehler ist die Nutzung der Körperwaage in Kombination mit dem BMI.

Viele Menschen benutzen heutzutage immer noch die Waage als Anhaltspunkt für einen gesunden Körper und schenken dabei der Zusammensetzung des eigenen Körpers keinerlei Beachtung.

Das Körpergewicht sagt leider überhaupt nichts darüber aus, ob ein Mensch einen tollen Körper hat oder nicht.

Besonders Menschen, die Diät halten und entsprechend gespannt sind, auch noch die kleinsten Fortschritte zu sehen, tendieren dazu, sich fast täglich auf die Waage zu stellen.

Das Problem: Die Körperwaage zeigt immer nur das Gesamtgewicht an. Wenn wir Körpergewicht verlieren, stellt sich zuerst die Frage, welche Art Masse ich abgenommen habe.

Fett?
Wasser?
Muskeln?

Daher ist das, was uns die Körperwaage anzeigt, erst einmal relativ. Fakt ist, dass man zu Beginn einer Diät sehr viel Wasser verliert. Allein das kann schon einige Kilogramm ausmachen.

Mache ich eine Crash-Diät, geht auch wertvolles Muskelgewebe verloren, was sich immer positiv auf der Körperwaage bemerkbar macht.

Und ehe man sich versieht, ist man „skinny fat“.

Das Gleiche gilt auch für den Body Mass Index, abgekürzt BMI. Er ist nur mit Einschränkung zu genießen, da er den Anteil der Muskelmasse ebenfalls nicht berücksichtigt.

Der Body Mass Index

Der Body Mass Index (BMI) ist eine Messzahl zur Bewertung des Gewichts. Er berechnet sich aus dem Gewicht, geteilt durch die Größe im Quadrat.

Weiter unten findest Du die korrekte Formel.

Die BMI-Formel:

123456789Gewicht
BMI =—————————-
123456789Größe²

Beispiel:

Eine Frau wiegt 78 Kilo und ist 1,66 m groß:

BMI = 78 / (1,66 * 1,66) = 28,36

Der Body Maß Index in der Kritik

Gerade Sportler erleben mitunter Frustrierendes: Bestimmen sie ihren Body-Mass-Index (BMI), gelten sie als übergewichtig und gesundheitsgefährdet.

Der Index unterscheidet nämlich nicht, ob die Kilos durch antrainierte Muskeln oder durch Fett zustande gekommen sind.

Gerade bei Menschen mit viel Muskelmasse sei der BMI nicht sehr hilfreich.

Doch es mehrt sich Kritik am BMI. Nicht nur für Sportler ist er wenig aussagekräftig, bei älteren Menschen können Wassereinlagerungen fälschlich ins Gewicht fallen.

Mehr noch, auch in der Normalbevölkerung sagt der Index weniger über Gesundheitsrisiken aus, als lange gedacht. Denn mittlerweile gehen Experten davon aus, dass nicht die Menge, sondern die Verteilung des Körperfetts entscheidend für bestimmte Krankheitsgefahren ist.

Fazit:

Der BMI-Wert ist, neben der Ergebnisverzerrung – bei steigender Körpergröße und ähnlicher Statur – nur begrenzt anwendbar bzw. aussagefähig.

Skinny fat Lösung(en):

Um zu vermeiden, dass du einen Skinny-Fat-Körper bekommst, vergiss Körperwaage und BMI-Formel. Für dich ist eher von Bedeutung, wie dein Fettgewebe im Körper verteilt ist.

Deshalb tritt der Body Mass Index als Indikator seit Neuestem zugunsten des Taille-Hüfte-Quotienten (THQ) in den Hintergrund.

Was ist und wie funktioniert der Taille-Hüfte-Quotient?

Übergewicht erhöht das Risiko, diverse Herzerkrankungen zu bekommen. Dabei kommt es allerdings nicht nur auf das absolute Körpergewicht an, sondern auch darauf, wo am Körper die Fettpölsterchen sitzen. Während der BMI sich bei Kranken und Gesunden kaum unterschied, hatten die Infarktpatienten einen deutlich höheren THQ.

Es wird umso gefährlicher, je näher sich das Fett am Herzen befindet. Im oberen Bereich des Körpers legt sich das Fett um die inneren Organe. Dieses innere oder „braune“ Fett ist anders aufgebaut als das Fett, das sich auf den Hüften, dem Gesäß oder den Oberschenkeln anlagert.

Besonders die Fettzellen an Bauch und Hüften produzieren Botenstoffe, die den Blutdruck und damit das Herzinfarktrisiko erhöhen. Außerdem beeinflussen sie den Stoffwechsel und können dadurch Diabetes mellitus auslösen.

Der Taille-Hüfte-Quotient berücksichtigt diesen Unterschied und ist deshalb aussagekräftiger als der BMI. Ein weiterer Vorteil: Der THQ ist, anders als der Body Mass Index, unabhängig von Alter und Geschlecht.

Und so funktioniert die THQ-Formel…

Der Taille-Hüfte-Quotient zeigt das Verhältnis von Taillenumfang zu Hüftumfang.

Die Formel zur Berechnung des THQ lautet:

Taillenumfang (in cm): Hüftumfang (in cm)

Wichtig:

Der Taillenumfang wird dabei auf Höhe des Bauchnabels gemessen, der Hüftumfang an der breitesten Stelle der Hüfte.

Beispiel: Bei einem Taillenumfang von 110 cm und einem Hüftumfang von 96 cm ergibt sich als THQ: 110: 96 = 1,14

Spiegelbild verrät wahre Problemzonen; Wiegen nach einer festen Regel

Nach einer festen Regel wiegen.

Besonders Menschen, die Diät halten und es nicht erwarten können, auch die kleinsten Fortschritte zu sehen, tendieren dazu, sich fast täglich auf die Waage zu stellen.

Mache das nicht: Mal wiegst du ein paar Hundert Gramm mehr, mal ein paar Hundert Gramm weniger, aber die Zahlen können dir schon den Tag verderben. Dabei sind sie von vielfältigen Faktoren abhängig.

Um dieser Demotivation zu entgehen, solltest du dir einen Tag pro Woche aussuchen, an dem du dein Gewicht kontrollierst. Nimm am besten immer den gleichen Tag, dann kannst du langfristig am besten feststellen, ob du langsam und stetig abnimmst.

Nebenbei erwähnt:

Es ist auch hilfreich, einen großen Spiegel einzubeziehen. Wenn du über ein gutes Auge verfügst, siehst du hier deine Fortschritte sofort. Im Normalfall reicht ein kritischer Blick in den Spiegel völlig aus, um das Körperbild zu beurteilen.

Fotoquelle: www.pixabay.com

Wie verwandle ich mein Herz in einen Hochleistungsmotor?

Um diese Frage zu beantworten müssen wir wissen, was das Herzzeitvolumen ist. Abgekürzt: HZV.

Das Herzzeitvolumen ist die Menge Blut, die das Herz in einer Minute in den Blutkreislauf pumpt. Oder anderes ausgedrückt: Das HZV ist das Maß dafür, wie viel das Herz pumpen kann.

In Ruhe beträgt das HZV bei einem gesunden erwachsenen Menschen etwa 4,5–5 l/min. Der untere Normwert für den Herzindex liegt bei 2,5 l/min.

Bei Belastung gehen jedoch die Werte weit auseinander. Während bereits bei 20 l/min. die persönliche Grenze erreicht sein kann, sind auch durchaus bis zu 30 l/min möglich.

Von dem ehemaligen spanischen Radrennfahrer und mehrfachen Tour-de-France-Sieger Miguel Indurain sagt man, er habe unter Höchstbelastung ein HZV von 50 l/min gehabt.

Das Steigerungspotenzial der Herzleistung liegt bei bis zu 50 Prozent und kann mit ein wenig Disziplin auch locker erreicht werden. Um diesen Wert zu erzielen, muss man nicht zwingend jeden Tag bis zu zwei Stunden joggen. Es geht auch effizienter.

HIIT – High Intensity Interval Training (HIIT)

Dieses Prinzip ähnelt sehr dem HIT-Prinzip was wir im vorhegenden Kapitel erläutern haben. Hier jedoch geht es um die reine Ausdauer.

High Intensity Interval Training ist eine Trainingsmethode, die aus hochintensiven Intervallen in Kombination mit langsamen Regenerationsphasen besteht.

Dieses Zusammenspiel von Belastungs- und Erholungsphasen sorgt für einen messbaren Körperfettabbau, eine Steigerung des Herzzeitvolumens und für einen signifikanten Anstieg der Wachstumshormone (kurz HGH).

Kleiner Exkurs: Was sind Wachstumshormone?

GH ist die Abkürzung für “growth hormone” (Englisch für Wachstumshormon). Andere Bezeichnungen für das Wachstumshormon sind STH (somatotropes Hormon) oder Somatotropin.

Dieses Hormon fördert das Wachstum des Körpers und die Reifung. Zudem steigert es die Produktion von Eiweiß, erhöht den Fettumsatz und unterstützt die Mineralisation der Knochen. Das Wachstumshormon und das Testosteron wirken im Verbund am besten.

Wachstumshormone werden auch gerne in der Anti-Aging Szene verwendet, um den Alterungsprozess zu entschleunigen. Auch hier gibt es weitaus günstigere und natürlichere Methoden, den GH-Spiegel hoch zu halten.

Haben Sie mehr Wachstumshormone im Blut, kann Ihr Körper das Eiweiß im Körper besser verwerten, was sich wiederum positiv auf den Muskelaufbau und die Heilungsprozesse im Körper auswirkt. Außerdem werden Ihre Knochen stärker und Ihr Immunsystem wird sich besser gegen unliebsame Feinde zur Wehr setzten können.

HIIT und Ausdauertraining im Vergleich

Während beim Ausdauertraining eine relativ niedrige Belastung über einen längeren Zeitraum nahezu unverändert beibehalten wird, wechseln sich beim hochintensiven Intervalltraining kurze Belastungsspitzen von bis zu 30 Sekunden Dauer mit Erholungsphasen moderater Belastung von 90 bis 120 Sekunden ab.

In mehreren Studien wurden die Auswirkungen dieser beiden Trainingsarten miteinander verglichen. Hierbei wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt.

Eine Gruppe absolvierte dreimal pro Woche ein herkömmliches, monotones Ausdauertraining von 30 Minuten, während die Teilnehmer der anderen Gruppe dreimal die Woche ein 20-minütiges HIIT-Training durchführten. Nach 12 Wochen wurden die Resultate der Teilnehmer miteinander verglichen.

Obwohl die Teilnehmer beider Gruppen im Schnitt in etwa die gleiche Menge an Körpergewicht verloren, kam es in der HIIT-Gruppe zu einem siebenmal höheren Verlust an Fettmasse. Gleichzeitig gewannen die Teilnehmer dieser Gruppe zwei Pfund Muskelmasse dazu, wohingegen die Teilnehmer der Ausdauergruppe ein Pfund Muskelmasse verlor.

Ein weitere Vorteil ist der sogenannte …

Nachbrenneffekt

Als Nachbrenneffekt wird ein Zustand bezeichnet, in dem der Körper mehrere Stunden nach einer körperlichen Anstrengungen (intensiven Trainingseinheit) einen höheren Kalorienbedarf (einen erhöhten Stoffwechsel) in der Ruhephase aufweist.

Unterschiedliche Studien haben gezeigt, dass eine leichte und monotone Ausdauereinheit die geringste Nachverbrennung bewirkt. Mit einem zusätzlichen Energieverbrauch von rund fünf Prozent der beim Training verbrauchten Kalorien wären das nach 30 Minuten auf dem Fahrrad nur fünf Extra-Kalorien.

Nach einer kurzen, aber intensiven Ausdauereinheit kommt man immerhin auf zehn bis fünfzehn Prozent, teilweise auf 20 Prozent. Obwohl ein hochintensives Intervalltraining nur von kurzer Dauer ist (in der Regel +/-15 Minuten), ist der Nachbrenneffekt mit ca. 70 Kilokalorien und mehr am stärksten

Das beste Ergebnis hinsichtlich des Nachbrennens erreicht man mit einem gezielten Zirkeltraining, das aus Kraft- und Ausdauereinheiten besteht. Dazu später mehr im Bonus-Kapitel …

Bringen wir das Ganze auf den Punkt:

HIIT ist ein kurzes und leistungsforderndes Trainingssystem, das mit seiner Intensität (inklusives Nachbrennen) weitaus bessere Ergebnisse erzielen kann, als ein langes und monotones Cardio-Training.

Das war ein Auszug aus dem eBook / Buch: “Wie mache ich meinen Körper unschlagbar”

immer müde was tun

Immer müde …was tun? (chronische Müdigkeit)

Immer müde …was tun?

Weltweit klagen immer mehr Menschen über andauernde Müdigkeit. Trotz ausreichendem Schlaf leiden viele Menschen an chronischer Erschöpfung. Forscher auf der ganzen Welt schlagen Alarm. Die Folgen von chronischer Erschöpfung sind dramatischer als bisher angenommen.

Ständige Müdigkeit ist lästig und kann den Alltag enorm beeinträchtigen. Wenn sie länger anhält, leidet nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Lebensqualität und vor allem die Lebensfreude. Daher ist es wichtig, den Ursachen der andauernden Müdigkeit auf den Grund zu gehen.

Meist ist die Ursache nicht so spektakulär und deshalb für die Mediziner nur schwer zu erfassen. Vor allem dann, wenn die Symptome nicht in ein übliches Diagnoseraster fallen.

Die neue Volkskrankheit – Müdigkeit

Mindestens einmal am Tag überkommt es jeden von uns. Man ist müde und will nur ganz schnell ins Bett oder wenigstens für ein paar Minuten auf der Couch kurz eindösen. Doch leider hält die Müdigkeit auch nach ausreichender Nachtruhe oder dem Powerschlaf am Nachmittag an.

Die Folge: Man fühlt sich wie gerädert, schleppt sich mit einer Menge Koffein im Blut durch den Tag und hat ständig das Gefühl, kurz vorm Einnicken zu sein.

Jahrelang gingen Ärzte und Forscher davon aus, dass chronische Müdigkeit überwiegend durch schlechten Schlaf verschuldet sei. Daher wurden mögliche andere Ursachen von vorneherein ausgeschlossen oder ausgeblendet.

Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) und führende Forscher weltweit warnen mittlerweile vor einem neuen Zeitalter – dem Zeitalter der chronischen Erschöpfung, der chronischen Müdigkeit.

Doch was genau ist Müdigkeit?

Die akute Müdigkeit (Immer müde) stellt einen ganz normalen Schutzmechanismus dar, um uns vor Überanstrengung zu schützen. Müdigkeit ist eigentlich ein natürlicher Zustand, der zunächst keinen Krankheitswert hat. Müdigkeit ist ein Signal, dass der Körper Ruhe und Pausen braucht oder ihm beispielsweise bestimmte Nährstoffe fehlen. Dazu später aber mehr.

Laut einer Studie der Krankenkasse DAK hat mittlerweile jeder zweite Berufstätige in Deutschland gelegentlich mit Ermüdung und Erschöpfung zu kämpfen. Das sind bundesweit etwa 20 Millionen Menschen. Fast über vier Millionen von ihnen quälen sich nach eigenen Angaben fast täglich übermüdet durch den Arbeitsalltag.

Insgesamt ein Viertel der westlichen Industrienationen leidet an chronischem Erschöpfungssyndrom, obwohl nicht weniger geschlafen wird als noch vor 25 Jahren.

Leider kann die Ursache von Müdigkeit oder chronischer Erschöpfung sehr mannigfaltig sein. Bevor wir jedoch in die Tiefe gehen, müssen wir diverse körperliche Erkrankungen sowie unseren eigenen Lifestyle als mögliche Ursache ausschließen.

Diese können sein …

Chronische Erschöpfung – Krankheiten als mögliche Ursache

Müdigkeit oder Erschöpfung kann als Begleitsymptom verschiedener Erkrankungen auftreten. Zu den krankheitsbedingten Ursachen von Müdigkeit können beispielsweise die folgenden gehören:

• Eisenmangel (Blutarmut)
• Schlafapnoe
• diverse Infektionskrankheiten
• Stoffwechselkrankheiten
• Hormonerkrankung
• Depressionen
• Krebs
• psychische Ursachen
• Vitamin- / Mineralmangel
• Akute / chronische Infektionen, Entzündungen
• niedriger Blutdruck, Bluthochdruck
• Herzleiden
• Lungenerkrankungen
• Nieren- und Leberschäden
• bestimmte Autoimmunerkrankungen

Nicht nur bestimmte Krankheiten können die Ursachen von chronischer Müdigkeit sein, auch unser eigener Lebensstil (oder das Arbeitsumfeld) kann mitverantwortlich sein, warum wir uns ständig müde und vor allem erschöpft fühlen.

Diese können sein …

Chronische Erschöpfung – durch falschen Lifestyle

Beispiele sind:

Schlafmangel (spätes Zubettgehen, zu frühes Aufstehen)
• Bewegungsmangel
• falsche Ernährung (zu viel Zucker, Fast-Food usw.)
• Übergewicht oder Untergewicht
• ständige Diäten (Blitzdiäten usw.)
• Flüssigkeitsmangel
• Beruf (Stress und Überarbeitung/Burnout)
• schlecht gelüftete Räume
• Stress in der Partnerschaft
• zu viel Sport (Übertraining)
• Gift- und Schadstoffe in der Luft (bei der Arbeit, Wohnräume usw.)

Daher ist es äußert wichtig, dass Sie Ihren Hausarzt konsultieren, wenn Sie unter chronischer Müdigkeit leiden, um mögliche Krankheiten von vorneherein auszuschließen. Auch eine Veränderung des eigenen Lebensstils kann erheblich dazu beitragen, eine Verbesserung Ihrer aktuellen Situation herbeizuführen.

Eine weitere Ursache, warum sich so viele Menschen erschöpft fühlen, ist die permanente Reizüberflutung, die tagtäglich auf uns einprasselt. Ich rede von einem wahren Daten-Tsunami, der uns jeden Tag buchstäblich überrollt….

Das war eine Leseprobe aus dem eBook “Immer müde”:

5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

Bronnie Ware: “5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen”

Womit beschäftigen sich Menschen, die im Sterben liegen? Was geht ihnen durch den Kopf, was in ihrem Leben bereuen sie?

Bronnie Ware hat sich mit genau dieser Frage in ihrem Bestseller „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ beschäftigt. Der Untertitel des Buches lautet: „Einsichten, die Ihr Leben verändern werden“.

Bevor man sich allerdings dem Inhalt des Buches und auch diesen Einsichten, die dieses Buch bietet, widmen kann, sollte man zuerst wissen, wer Bronnie Ware überhaupt ist.

Bronnie Ware wurde am 15.02.1967 in Australien geboren, ist eine Buchautorin und Songwriterin. Sie hat in vielen Berufen gearbeitet, aber vor allem als Krankenschwester auf einer Palliativstation. Dort konnte sie viele Erfahrungen mit älteren Menschen sammeln, da sie diese bis zu ihrem Tod begleitet hat. Diese haben einige ihrer Weisheiten und Erlebnisse mit Ware geteilt.

Da Ware außerdem eine Bloggerin ist, schrieb sie darauf basierend einen Artikel „The Top Five Regrets of the Dying“. Innerhalb eines Jahres wurde dieser mehr als drei Millionen Mal gelesen und brachte Ware dazu, ein Buch mit genau diesem Titel zu schreiben.

Mittlerweile ist das 2011 erschienene Buch ein Bestseller, das in 27 Sprachen übersetzt wurde und im März 2013 auch auf Deutsch erschien.

Der Inhalt des Buches ist eine Mischung aus dem eigenen Leben der Autorin mit vielen autobiographischen Aspekten und eben den Geschichten und Weisheiten von Sterbenden. Außerdem werden genau die fünf Gründe erläutert, die häufig bereut werden, wenn sich das Leben dem Ende neigt. Diese sind:

1. Der Wunsch, man hätte den Mut gehabt, sein eigenes Leben zu leben.

Mit einer persönlichen Geschichte der Frau Grace, die von Ware bis zu ihrem Tod begleitet wurde, beschreibt die Autorin, dass viele Menschen sich von dem Weg, den sie gehen wollen, abbringen lassen – und am Ende genau das bereuen und gerne mehr nach ihren Vorstellungen gelebt hätten.

2. Der Wunsch, man hätte weniger gearbeitet.

Vor allem Männer arbeiten viel, um Geld und Karriere willen, hätten im Nachhinein aber lieber mehr gelebt, als so viel gearbeitet. Reisen und auch die Familie kam vielleicht zu kurz.

3. Der Wunsch, man hätte seinen Gefühlen Ausdruck verliehen.

Aus Angst und aus Friedfertigkeit werden Gefühle oft unterdrückt. Dadurch, so denkt die Autorin weiter, schränkt man sich selbst nicht nur ein sondern kann sogar krank werden.

4. Der Wunsch, man hätte den Kontakt zu Freunden aufrechterhalten.

Oft brechen Kontakte ab und können nie wieder richtig aufgefunden werden. Gerade die Abwesenheit von alten Freunden vermissen Sterbende – und wünschen sich, sich mehr um sie gekümmert zu haben.

5. Der Wunsch, man hätte sich erlaubt, glücklicher zu sein.

Glücklich zu sein ist wahrscheinlich das größte Ziel eines jeden Lebens. Allerdings erkennen viele Menschen erst zu ihrem Tod, wenn es zu spät ist, dass sie in Gewohnheiten feststeckten oder anderweitig selbst ihr Glück verhindert haben.

Zwar erzählt Ware auch von Menschen, die nichts bereuen, was sie in ihrem Leben getan haben, dennoch wird jeder dieser fünf Punkte durch ein direktes Beispiel unterstützt. Auch wenn die Namen von der Autorin geändert wurden, sind es doch echte Menschen, deren Wünsche und Bedauern hier nacherzählt werden.

Dadurch erhält das Buch sehr viel Echtheit und Nähe. Bronnie Ware hat daraus gelernt, dass sie tun muss, was sie will und sich nicht verbiegen sollte – sonst wird sie es selbst bereuen.

Und auch das kann jeder Leser mitnehmen: Jetzt kann man ändern, man kann seine Fehler erkennen, alte Freund anrufen und Dinge tun, die man schon lange machen wollte. Am Ende bereut man mehr die Dinge, die man nicht getan hat, als die, die man getan hat. Das ist die Quintessenz des Buches.

Allerdings kann jeder Leser auch Emotionen mitnehmen und das Gefühl, die Menschen, deren Geschichten in diesem Buch abgedruckt sind, vielleicht zu verstehen.

Ein Blick in das Buch “5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen” lohnt sich also auf jeden Fall.

Natürlich gut schlafen

Natürlich gut schlafen Teil 2 / Tipps & Tricks

Natürlich gut schlafen 

Wie unsere Hormone auf Schlaf reagieren

Schlaf gilt essentiell und unerlässlich und ist Teil einer ausgewogenen Hormonsystems. Ausreichend viel Schlaf ist verantwortlich für ein ausgewogenes Verhältnis von Hunger und Sättigung.

Die Hormonausschüttung hat während der Schlafphase eine vielfältige Wirkung auf deinen Körper.
Eine dauerhafte Schlafstörung kann unter anderem Ursache für viele chronische Erkrankungen sein. Dies belegte die Studie und Analyse amerikanischer Wissenschaftler der „National Health und Nutrion Examination Survey“.

Aus den Ergebnissen dieser Studie haben die Forscher folgenden Rückschluss gezogen: Der Schlaf hat nicht nur Einfluss auf das Hormonsystem, sondern auch auf den Stoffwechsel. Als verantwortlich werden in diesem Zusammenhang die Hormone Leptin und Ghrelin benannt.

Während Leptin ein Gefühl der Sättigung vermittelt, steigert Ghrelin das Hungergefühl. Viel Schlaf lässt uns (leider) nicht schlank werden. Im Umkehrschluss führt zu wenig Schlaf durch die damit einhergehende Leptin-Ghrelin-Dysbalance zur Gewichtszunahme.

Für eine amerikanische Studie wurden die Probanden auf maximal fünf Stunden Schlaf eingestellt. Das Ergebnis: ein verminderter Testosteronspiegel von bis zu 15 Prozent. Probanden einer anderen Gruppe, die nur vier Stunden in der Nacht schliefen, hatten am Morgen einen Testosteronwert von 200 – 300 ng /dl. Studienteilnehmer mit acht Stunden Schlaf hatten einen Testosteronwert von 500 – 700 ng / dl.

Die Forscher fanden auch heraus, dass jede zusätzliche Schlafstunde zu etwa 15 Prozent mehr Testosteron im Blut führt.

Nicht nur das Hormon Testosteron profitiert von acht Stunden Schlaf, auch vom Wachstumshormon GH wird bis zu 75 Prozent mehr im Schlaf abgegeben. Besonders hoch ist die Ausschüttung an „GH“ in der sogenannten „REM-Phase (Rapid Eye Movement). In dieser Zeit bereitet sich Ihr Körper auf den nächsten Tag vor. Je besser und tiefer die Schlafqualität, desto mehr Wachstumshormon wird im Schlaf freigesetzt.

Fassen wir zusammen: Ausreichend Schlaf und vor allem tiefer Schlaf fördert die Produktion von Testosteron und „GH“. Schlaf reduziert das „Hunger-Hormon-Ghrelin wie auch das Stresshormon „Cortisol“.

Folgendes solltest Du tun:

Schlafe mindestens acht Stunden, nicht mehr und nicht weniger.

Und …

Bewegung fördert gesunden Schlaf

Grundsätzlich schläft derjenige besser, der sich täglich bewegt. Sorge dafür, dass du dich täglich intensiv bewegst. Das kann ein zügiger Spaziergang sein oder ein intensives Workout.

Hinweis: Lege deine Bewegung aber nicht in die Abendstunden, sonst bewirken sie genau das Gegenteil: Das Herzkreislaufsystem wird angeregt und an Schlaf ist erst einmal nicht zu denken.

Abendliche Informationsüberflutung

Viele versuchen sich abends durch Fernsehen oder Surfen am Computer zu entspannen. Die Informationsflut im Word Wide Web bringt jedoch genauso wenig Entspannung wie ein spannender Dokumentarfilm oder ein aufregender Thriller.

Schalte mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen Fernseher und Computer aus. Stimme dich auf die Nachtruhe ein, indem du ein Buch liest, sanfte Musik genießt oder ähnliches.

Ernährung und Getränke am Abend

Wer kurz vor dem Zubettgehen sehr schwere Kost zu sich nimmt, wird in der Regel schlechter schlafen. Zwischen der letzten Mahlzeit und dem Beginn der Nachtruhe sollten mindestens zwei bis drei Stunden vergangen sein.

Aber, ein kleiner Snack ist erlaubt:

Nimm einen Eiweißdrink (wenig Fett, wenig Kohlenhydrate), bevor du zu Bett gehst. Dieser Snack wird die Hormonfunktionen, die eine maximale Sekretion von Wachstumshormon ermöglichen, aktivieren. Aber Achtung: Wenn du hingegen vor dem Schlafen gehen etwas Kohlenhydratreiches zu dir nimmst, verhinderst du die Freisetzung des Wachstumshormons.

Vermeide es, spät abends einen Kaffee zu trinken. Der pusht dich nur unnötig auf und verhindert einen erholsamen Schlaf.

Blaulicht stört den Schlaf

Neuere Forschung beweisen, dass LED-Displays aus mobilen Geräten und Computern unser Schlafverhalten negativ beeinflussen können.

Unser Auge dient auch dazu, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu steuern. Ist die Netzhaut Lichteinstrahlung mit hohem Blauanteil ausgesetzt, interpretiert das Gehirn das Licht als Tageslicht. Es blockiert die Ausschüttung von Melatonin – dem Hormon, das uns schläfrig macht. Die LED-Displays, wie wir sie in Tablets oder Smartphones finden, machen uns munter.

Daher solltest du vor dem Schlafen gehen weder Tablet noch Smartphone mit ins Bett nehmen. Du musst aber jetzt nicht aufs Lesen im Bett verzichten. E-Book-Reader wie von Kindle zum Beispiel haben warmes, gelb-weißes Licht. Das ist unproblematisch. Und für das iPad oder Smartphone gibt es mittlerweile Apps, mit denen du den Anteil des blauen Lichts von deinem Display einfach reduzieren kannst:

Für Android:

CF. lumen oder Twilight

Für iPhone:

F.lux

Eine Alternative wäre, sich im Handel oder im Internet eine Brille zu kaufen, die blaues Licht einfach blockiert beziehungsweise filtert.

Und …

… am besten kannst du in einen abgedunkelten Raum schlafen. Licht verringert die Melatoninausschüttung, was dich wiederum schlecht schlafen lässt.

Natürlich gut schlafen

Natürlich gut schlafen Teil 1

Natürlich gut schlafen …

Vor über Millionen Jahre wurde der Schlafrhythmus der Steinzeitmenschen von der Natur mit ihrem Licht-Dunkelwechsel bestimmt. So entwickelte der Mensch einen charakteristischen Biorhythmus mit alltäglichen Leistungshoch und dem Leistungstief.

Das Sonnenlicht ist der wesentliche, bestimmende Faktor. Es regelt die innere Uhr, jeden Tag auf das Neue. Einen 24 Stunden-Takt mit Aktivität sowie Ruhezeiten. Doch seitdem es Lampen, Fernseher und Nachtbars gibt, bleibt der Mensch viel länger auf und bringt den natürlichen Biorhythmus durcheinander. Die Folgen sind Übermüdung und Schlafmangel.

Dadurch entstehen wiederum Unfälle und Krankheiten. Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, aber die innere Uhr des Körpers tickt. Wer zeitig ins Bett geht und mit den Hühnern aufsteht, gilt in unserer Gesellschaft als fleißig.

Wer in den Tag hinein schläft, hat den Ruf als Faulenzer. Wissenschaftler behaupten, dies sei nicht richtig. Schuld daran sind die Gene bzw. die innere Uhr. Die innere Uhr tickt von Mensch zu Mensch leicht verschieden und individuell. Bei Langschläfern beginnt der regelmäßige Turnus etwas später. Sie können daran kaum etwas ändern, denn alles läuft nach einen inneren, festgelegten Zeitprogramm. Der Biorhythmus ist genauso alt wie das Leben selbst.

Die innere Uhr 

Die innere Uhr lässt sich kaum verstellen, weil der innere Rhythmus schwankt, zwischen 23,5 und 25 Stunden. Dabei pendelt er sich jeden Tag neu auf 24 Stunden ein. Im Wechsel von Tag und Nacht sinkt und steigt die Körpertemperatur, so verändert sich die Sensibilität der Nerven, aber auch der Hormonspiegel im Blut. Schmerzen werden tagsüber weniger stark empfunden als nachts.

Das Sonnenlicht vermittelt immer gleichzeitig unseren inneren Uhr, die jahreszeitlichen Rhythmen. Manche Tiere halten Winterschlaf, viele pflanzen sich nach dem Rhythmus der Natur fort. Der Biorhythmus ist extrem wichtig, denn, wer seine innere Uhr kennt und nach ihr lebt, dem geht es gut und leistet viel mehr.

Wer gegen seiner inneren Uhr arbeitet, wird krank und belastet den Körper und die Seele. Auch die Haut des einzelnen Menschen hat einen Biorhythmus. Ab 17 Uhr beginnen sich die Hautzellen der Oberschicht zu teilen und erneuern die äußere Schutzschicht des Körpers.

Gegen 5 Uhr in der früh ist die Arbeit beendet. Wer also mit den Hühnern ins Bett geht, altert schneller. Auch sollte man unbedingt vor 24 Uhr ins Bett gehen, denn dieser Schlaf ist der tiefste und beste Schlaf. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, dass gilt auch für den Schlaf.

Das regelmäßige Einhalten von Gewohnheiten ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für gesunden Schlaf.

Demnächst: Natürlich gut schlafen Teil 2 … Tipps & Tricks

Wim Hof-Methode

Die Wim Hof-Methode: Warum uns Kälte stärker macht …

Unbesiegbar mit der Wim Hof-Methode

Bevor wir in die Thematik einsteigen, sollten wir vorher die Frage klären:

Wer ist Wim Hof?

Wim Hof wurde am 20 April 1959 in Sittard, Niederlande, geboren. Er erlangte weltweite Berühmtheit durch seine Fähigkeit, extremen Temperaturen standzuhalten.

Durch seine selbst entwickelte Meditationstechnik und Atmung ist er in der Lage, sowohl längere Zeit in eiskalten Wasser zu überleben, als auch in der Wüste einen Marathon zu laufen. Durch zahlreiche wissenschaftliche Tests konnte er beweisen, dass er in der Lage ist, sein Immunsystem, wie auch sein Herz-Kreislaufsystem, bewusst zu steuern.

Seine Erfolge sind überwältigend. Der 58-Jährige hat bereits mehrere Rekorde aufgestellt. In einem davon hat er es geschafft, in 1 Stunde und 53 Minuten in einer Badewanne mit Eis zu überleben, weshalb er von vielen Leuten heute „Iceman” genannt wird.

Bevor wir auf die Wim Hof-Methode zu sprechen kommen, sollten wir uns vorher, die gesundheitlichen Vorteile von “Kälte” auf unseren Organismus anschauen.

Der gesundheitliche Vorteil von “Kälte”

Die Kälte besitzt viele positive Effekte auf vielen Ebenen.

Hier ein grober Überblick:

• Erhöhter Stoffwechsel
• Erhöhte Fettverbrennung
• Verbesserte Schilddrüsenfunktion
• Stärkeres Immunsystem
• Verbesserte Schlafqualität
• Stabile Hormonwerte
• Natürliches Anti-Aging
• Weniger Entzündungsprozesse im Körper
• Stabiler Blutzucker
• Weniger Heißhungerattacken auf Süßes

Des Weiteren kann eine gezielte Kälteexpostion bei Depressionen, bei chronischen Entzündungen und als Schmerztherapie eingesetzt werden. Nur nützten einem die Vorteile der Kälteexpostionen nichts, wenn man diese nicht anwendet.

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Die Wim Hof-Methode im Überblick

Die Wim Hof-Methode besteht aus drei Teilen: Atemübungen, Yoga-Übungen und die Kältetherapie.

Die Atemübung funktioniert ähnlich wie eine Hyperventilation. Dabei wird die Sauerstoffversorgung erhöht, die Schmerzrezeptoren werden herunter reguliert und der pH-Wert wird gesteigert, was den Körper letzten Endes basisch macht. Außerdem wird dabei Dimethyltryptamin (DMT) ausgeschüttet. DTM ist ein sehr starkes Halluzinogen.

Hinweis:

Die Atemübungen der Wim Hof Methode sollten keinesfalls bei Aktivitäten gemacht werden, die lebensbedrohlich sein können, wie Autofahren. Da die Effekte mitunter stark sein können, sollten die Übungen nur an sicheren Orten durchgeführt werden.

Als Zweites kommen die Stretch-Übungen. Sie sollen den Körper geschmeidig halten und eventuell vorhandene Blockaden lösen. Durch die beiden Übungen soll sich der Körper perfekt auf die nachfolgende Kälte-Übung vorbereiten.

Als letztes kommt die gezielte Kälteanwendung. Hier musst Du nicht gleich wie Wim Hof, ins Eiskalte Wasser springen, was übrigends Deinen Körper (als Anfänger) mehr Schaden würde als nützen.

Kälteanwendung in der Praxis

Um sich an das kalte Wasser langsam zu gewöhnen, fängt man am besten mit Eiswasser im Gesicht an. Einfach kaltes Wasser ins Waschbecken laufen lassen und anschließend das Gesicht für 20-30 Sekunden eintauchen. Das Ganze dann 4 bis 6 mal wiederholen. Die Steigerung hierbei wäre, Eiswürfel ins Waschbecken hinzuzugeben.

Als nächstes kommt die kalte Dusche dran. Hierbei fängt man mit kurzen Zeitintervallen an, kaltes Wasser über den Körper laufen zu lassen. Das Ziel am Ende sollte sein, mindestens 3 bis 5 Minuten am Stück unter der kalten Dusche zu verweilen.

Die Profis gönnen sich regelmäßig ein Vollbad mit Eiswürfeln. Dauer: 10 Minuten.

Möchtest Du mehr erfahren und tiefer in die Wim Hof-Methode Eistauchen 😉 … dann kann ich Dir das Buch von Koen de Jong & Wim Hof kältestens empfehlen:

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Fotoquelle: https://pixabay.com/

Abnehmen? Sport und Ernährung sind zweitrangig …

Abnehmen beginnt im Kopf

Bevor wir beginnen, lass‘ mich ein wenig ausholen, um dich langsam auf die einzelnen Themen in diesem Buch vorzubereiten.

Bereit für das „Warm-up“?

Fakt ist, wir leben in einer Welt der Dualität, also der Gegensätze.

Da wären zum Beispiel:

  • heiß und kalt
  • Tag und Nacht
  • Mann und Frau
  • links und rechts

und innen und außen. Bleiben wir beim letzten Punkt …

Wir haben zum einen eine Welt im Außen, die wir jeden Tag mit unseren fünf Sinnen erfahren. Wir können zum Beispiel eine Blume sehen, riechen, fühlen, schmecken und hören.

Auf der anderen Seite haben wir eine innere Welt. Da wären unsere Gedanken, unsere Gefühle, unser Glaube, unsere persönlichen Werte. Wie es Gesetze für die Welt außen gibt, gibt es Gesetze für die Welt im Inneren …

Man kann zwischen vier Welten unterscheiden. Da gibt es zum einen:

Die mentale Welt
Die emotionale Welt
Die spirituelle Welt
und die physische Welt

Der Punkt ist der – und das ist sehr wichtig – dass die mentale, die emotionale und die spirituelle Welt die physische Welt maßgeblich beeinflussen. Das bedeutet, dass die physische Welt nichts anderes ist, als das Ergebnis der drei anderen Welten.

Du wirst Dich jetzt wahrscheinlich fragen: „Was hat das Ganze mit dem Abnehmen zu tun?“ OK, bringen wir das oben Gesagte auf einen Nenner:

„Ohne eine innere Wandlung keine Veränderung im Außen“

Das wäre also eine Erklärung dafür, warum wir immer dicker werden, denn viele Ratschläge (in Form von Büchern, Kursen und anderem) rund um das Abnehmen arbeiten vorwiegend im Außen.

Möchte ich abnehmen, muss ich mich bewegen, muss meine Ernährung umstellen, ich muss verzichten können, muss Pulver/Pillen schlucken, muss meinen Body-Mass -Index errechnen, muss Kalorien zählen, muss mich quälen.

Aber viel wichtiger ist: Jede Veränderung sollte im Inneren beginnen.

Der Startschuss für Veränderungen beginnt in deinem Kopf, nicht aber mit dem Unterschreiben eines 2-Jahres-Vertrags in einem Fitness-Studio oder dem Auspressen von Orangen für eine Orangen-Diät.

Ich möchte das mit einem Satz noch einmal verdeutlichen:

„Ohne innerliche Bewusstseinsveränderung kann keine Veränderung im Außen stattfinden.”

Wichtig war mir, einen anderen Ansatz aufzuzeigen, wie es gelingen kann, Gewicht zu verlieren; langfristig und ohne Jo-Jo-Effekt. Jedoch war und ist mir bewusst, dass wir die Welt im Außen nicht gänzlich ausblenden dürfen und können …

Stelle dir Folgendes vor:

Du gehst gemütlich in einer Fußgängerzone spazieren und plötzlich kommt eine ältere Dame auf dich zu und gibt dir ohne Warnung eine Ohrfeige. Autsch!

Willkommen in der materiellen Welt.

Ein Spiegelgesetz sagt aus:

 „Wie innen so außen, wie außen so innen“

Auch wenn dieses Buch an sich kein Buch über Ernährung und Bewegung ist, komme ich nicht darum herum, einige Aspekte zum Thema Ernährung und Bewegung einzubeziehen.

Fakt ist aber, dass sich der größte Teil des Buches auf deine innere Welt fokussiert – und das ist auch gut so.

Du wirst hier einen komplett neuen Ansatz finden, in dem deine innere Welt mit der äußeren verbunden wird. Dadurch wirst du in der Lage sein, dein persönliches Wohlfühlgewicht dauerhaft zu halten.

Fotoquelle: shutterstock.com (by Billion Photos)