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Zuckersucht

Wie Sie sich in 7 Schritten von der Zuckersucht befreien / Teil 2

Wie Sie sich in 7 Schritten von der Zuckersucht befreien / Teil 2

Welche Auswirkungen “Zucker” auf den Körper hat, das haben wir im 1. Teil ausführlich besprochen. In diesem Artikel zeige ich Ihnen 7 Schritte, wie Sie Ihre Zuckersucht begegnen können.

Befreien Sie sich von der Zuckersucht:

Das 7 Schritte-Programm

Sie gehören zu den Personen die bei Zucker bzw. süßen einfach nicht NEIN sagen können? Sie naschen heimlich und/oder versuchen Ihren Zuckerkonsum zu vertuschen? Sie leiden unter Stimmungsschwankungen und Selbstvorwürfen, nachdem Sie genascht haben?

Gewichtsschwankungen sind vorhanden? Dann wird es Zeit dem Zucker „Adieu“ zu sagen und den eigenen Zuckerkonsum wieder unter Kontrolle zu bringen.

Schritt 1: Die Zuckerfalle aufdecken

Damit Sie sich bewusst werden, wie viel Sie ihrem Körper an Zucker zumuten, ist es unumgänglich das eine Bestandsaufnahme gemacht wird. Schreiben Sie auf, wann Sie was essen oder trinken. In welchen Situationen greifen Sie zu Süßem wie Schokolade, Gummibärchen und Co.?

Für diese Bestandsaufnahme eignet sich das Führen eines Ernährungstagebuches. Darin kann alles ganz genau erfasst werden, was zu sich genommen wird, vom kleinsten Gummibärchen bis hin zum Betthupferl.

Hinweis: Auch wenn Sie nicht viel Süßes essen, kann es durchaus sein, das Sie süchtig nach Zucker sind, denn dieser versteckt sich schließlich auch in den herzhaften Nahrungsmitteln.

Schritt 2: Setzen Sie sich realistische Ziele

Es bringt absolut nichts, wenn Sie sich sagen „Ab morgen verzichte ich auf Zucker!“. Denn es steckt das süße „Gift“ in vielen Lebensmitteln und ein rigides Verbot hat nur Frust zur Folge. Daher sollten Sie versuchen, eine gesunde und ausgewogene Ernährung Schritt für Schritt in ihr Leben einzubauen.

Beispielsweise können die gekauften Cornflakes durch ein selbstgemachtes Müsli ersetzt werden oder die Currywurst mit Pommes durch Salat mit Hähnchenbrust. Es ist ganz wichtig, das Sie jegliche Fertiggerichte, Fast Food und Knabbereien meiden, denn sie enthalten Glutamat und das macht hungrig. Des Weiteren sorgt es gleichzeitig durch den vorhandenen Zucker für einen Insulinüberschuss.

Schritt 3: Gesunde Zucker nutzen

Die gesunden Zucker helfen, dass der gestörte Stoffwechselprozess wieder in eine Balance kommt und sich das Essverhalten normalisiert. Stillen Sie Ihr verlangen nach Süßen durch natürliche Lebensmitteln wie Süßkartoffeln, (Bio)Honig, Obst (immer als Ganzes verzehren) Datteln, Feigen, Zimt usw.

Schritt 4: Neue Lebensmittel

Fett macht Fett und Eiweiß schmeckt fad, darüber will man gar nicht erst sprechen oder gar nachdenken. Wenn Sie einer derjenigen waren, der auf kohlenhydratreiche Kost gesetzt hat, der sollte jetzt eines Besseren belehrt werden.

Denn Eiweiß (Protein) und Fett sind Substanzen, welche den Blutzucker- sowie den Insulinspiegel nicht von jetzt auf sofort nach oben schnellen lassen.

Somit sorgen sie für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl und des Weiteren wird der Körper auch noch mit den lebenswichtigen essenziellen Fett- und Aminosäuren versorgt. Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe werden dem Körper mit Hilfe von Gemüse und Obst zugeführt.

Schritt 5: Das richtige Obst

Obst ist gesund, keine Frage, doch es enthält auch viel Fruktose. Daher ist es wichtig, dass Sie nach 14 Uhr den Griff nach Obst unterlassen. Bis zu diesem Zeitpunkt können Sie beispielsweise 100 Gramm fruktosearmes Obst essen, wie Pfirsich, Aprikose, Mandarine, Rhabarber, Ananas, Grapefruit oder 180 Gramm Beeren.

Schritt 6: Leeren Sie Ihren Zuckerspeicher

Wenn es um die Zuckerentwöhnung geht, dann ist Sport ein Allheilmittel. Daher sollten Sie regelmäßig Sport treiben, denn so muss der Stoffwechsel sich anpassen. Mit der Zeit lernt er gezielt und sparsam auf die Fette zuzugreifen die als Energieträger dienen.

Somit wird er unabhängig von dem Energielieferanten und Suchmittel Zucker. Zwei- bis dreimal die Woche 30 bis 40 Minuten joggen, radeln oder schwimmen oder sonstiges ist durchaus dafür ausreichend.

Legen Sie heute los…;)

Zuckersucht

Wie Sie sich in 7 Schritten von der Zuckersucht befreien / Teil 1

Wie Sie sich in 7 Schritten von der Zuckersucht befreien / Teil 1

Eine süße Lüge oder Zucker ist nicht gleich Zucker

1927 wurde noch in der Zuckerwerbung behauptet „An Zucker darf nicht gespart werden – das ist grundverkehrt! Denn, der Körper benötigt ihn und Zucker nährt!” Heute über 80 Jahre später wissen wir, dass das ein Irrtum ist und das eine gesunde Ernährung auch ohne die Zucker-Industrie auskommt.

Der Mensch ist von Natur aus auf das Süße programmiert. Doch warum ist das so? Und wie wird die Gier nach Süßem, nach Zucker ausgelöst? Warum macht Zucker süchtig?

Viele Fragen rund um den Zucker! Doch es ist auch nicht von der Hand zu weisen, dass der „richtige“ Zucker, sofern er wohl dosiert ist, zu Gesundheit und Wohlbefinden führen kann. Im Gegensatz dazu, wenn er zu viel konsumiert wird, ist Zucker etwas, das schwer behandelbare Zivilisationskrankheiten begünstigt.

Der Suchtstoff Zucker: Auf der Welt leiden immer mehr Menschen an den Folgen eines viel zu hohen Zuckerkonsums (Zuckersucht) und es wird von der Wissenschaft gewarnt, das Zuckerkonsum Folgen nach sich zieht, die schwerwiegend sind, wie beispielsweise: Übergewicht, Krebs, Alzheimer und nicht zuletzt die Zuckerkrankheit Diabetes.

Die Zucker-Mafia: Die Zucker-Produzenten haben die Politik im Griff und so wird der Verkauf weiterhin gefördert und die Nebenwirkungen verharmlost. Zucker ist ein stetiges Thema, es wird heiß diskutiert und die Wissenschaft benennt punktgenau alle Gefahren, aber dennoch werden jedes Jahr Tonnen von Zucker verbraucht.

Wie Zuckersucht krank macht

In fast jedem Lebensmittel ist Zucker enthalten und er ist auch nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Doch man kann es schon mit der Angst bekommen, wenn man Aussagen, wie die der Stoffwechselexperten aus den USA hört: Zucker ist ein Killer und sogar einer der größten! Ganz unrichtig ist diese Aussage nicht, denn auf der ganzen Welt sind rund 35 Millionen Todesfälle auf den Konsum von Zucker zurückzuführen. Die USA fordert bereits seit einiger Zeit viel strengere Kontrollen für den Zucker, etwa in der Art wie für Alkohol und Tabak.

Unser Körper ist überfordert von zu viel Zucker

Dass wir dem Körper täglich bewusst, sowie unbewusst Zucker zuführen, das ist eigentlich ungewöhnlich. Denn in der Evolution des Menschen war der Zucker nur für eine kurze Zeit im Jahr verfügbar und das dann in Form der saisonalen Früchte. Heute sieht es ganz anders aus: In den letzten 50 Jahren hat sich der Zuckerkonsum pro Kopf verdreifacht!

Jeder nimmt im Durchschnitt jährlich ca. 35 kg Zucker laut Statistik zu sich und das ist eine sehr erschreckende und bedenkliche Zahl. Diese hohe Zahl kommt dadurch zustande, dass in vielen der Lebensmittel Zucker, ganz besonders Fruktose, enthalten ist und dass, ohne das wir es merken.

Kurz gesagt, diese Zucker-Kalorien sind völlig überflüssig, denn unser Körper benötigt nicht so viel Zucker. Der Grund: Andere Kohlenhydrate, die beispielsweise aus Nudeln, Brot oder Reis stammen, liefern bereits genügend Energie, die täglich benötigt wird.

Aber warum macht Zucker krank und wie viel Zucker ist, erlaubt?

Die Ernährungsexperten sind der Ansicht, dass, wenn täglich 50 g reiner Zucker (hier sind nicht die Kohlenhydrate aus Milch, Nudeln etc. gemeint) konsumiert wird, davon keinerlei Gefahr ausgeht. Einmal zum Vergleich: 1 Liter Cola enthält 110 g Zucker!

Sicherlich spielen bei einem Richtwert auch immer die Faktoren wie Körpergröße und Alter eine Rolle, wenn es um die tägliche Zuckerzufuhr geht. Die Faustregel heißt: Je größer der Mensch ist, desto mehr Zucker kann der Körper verarbeiten. Daher sollten Kinder auch niemals zu viel Zucker konsumieren und schon gar nicht so viel wie Erwachsene.

Essen wir mehr Zucker als für unseren Energiehaushalt benötigt wird, dann wird der süße Stoff, der überflüssig ist, nicht einfach wieder ausgeschieden, sondern er wird umgewandelt in Fett.

Egal, was uns selbsternannte Ernährungsexperten als Toleranzgrenze für Zucker empfehlen, Fakt ist, dass wir zu viel Zucker in jeder erdenklichen Form zu uns nehmen. Wir konsumieren viel zu viel (leere) Kohlenhydrate, sei es in Form von Getreideprodukten, Fertigprodukten, Fast-Food, Süßigkeiten usw.

Der beste gesundheitliche Weg ist immer noch, das übertriebene Verlangen nach Süßem sich in Etappen abzugewöhnen und die natürliche Süße von Früchten, Gemüse (Karotten, Süßkartoffeln usw.) oder gar in kleinen Mengen von Bio-Honig zu genießen.

Zuckerkonsum – er führt zu unzähligen Symptomen

Zucker kann nicht nur die folgenden Symptome auslösen, sondern kann auch direkt an der Entstehung von Krankheiten beteiligt sein.

• Antriebs- und Energielosigkeit
• Angstzustände
• Magen- und Darmprobleme & Völlegefühl
• Pilzbefall
• Menstruationsbeschwerden
• Blähungen
• Konzentrationsschwäche
• Schlafstörungen
• Nervosität
• Unerklärliche Müdigkeit
• Durchfall und Verstopfung

Die Schritt-für-Schritt Anleitung um sich von der Zuckersucht zu befreien… ->siehe Teil 2

Testosteronspiegel erhöhen

11 natürliche Wege den Testosteronspiegel zu erhöhen / Teil 2

Testosteronspiegel erhöhen / 11 einfache Tipps / Teil 2

Kurze Wiederholung:

Das unterschätzte Hormon

Testosteron ist das wichtigste männliche Geschlechtshormon. Jedoch hat das Testosteron einen schlechten Ruf. Dem Klischee nach sorgt das Hormon nicht nur körperlich für stärker ausgeprägte maskuline Züge, sondern fördert auch antisoziales, aggressives Verhalten und Sexsucht, so das gängige Bild. Doch tatsächlich wirkt Testosteron auf die menschliche Psyche in vielfältiger Weise – mitunter fördert es sogar die Fairness.

Was ist Testosteron?

Testosteron ist mit Abstand das wichtigste Geschlechtshormon des Mannes. In geringen Mengen kommt es auch bei der Frau vor. Testosteron entsteht in den sogenannten Leydig-Zellen des Hodens. Bei beiden Geschlechtern produzieren zudem die Nebennieren in begrenztem Maße Testosteron.

Gesteuert wird das Hormon über die Hirnanhangsdrüse, dem Hypothalamus, der im Zwischenhirn liegt.

Testosteron verfolgt viele Aufgaben, mitunter ist es verantwortlich für:

• Bart und Körperbehaarung
• Zunahme von Muskelmasse und Muskelkraft
• Knochendichte und Knochenneubildung
• Fett- und Zuckerstoffwechsel
• Talgdrüsen der Haut (Aktivierung)

Und sorgt es noch für die Vermehrung der roten Blutkörperchen.

Das Problem: Ab spätestens 40 Jahre sinkt der Testosteronspiegel pro Jahr um rund 1,2 Prozent. Daraus resultiert eine Menge gesundheitliche Probleme.

Diese wären:

Veränderter Körperbau durch vermehrtes Fett und weniger Muskelmasse, Depressionen, Trägheit und Antriebslosigkeit, Rückgang von Körperbehaarung, Osteoporose, sexuelle Funktionsstörungen bis hin zum Verlust der Libido.

Durch bestimmte Maßnahmen, lässt sich der Testosteronspiegel erhöhen

7. Kreatin

Kreatin ist eine kleine organische Säure, die den Energiestoffwechsel der Zelle unterstützt. Kreatin kann die ATP-Vorräte einer Zelle sehr schnell regenerieren. Die Energieversorgung über Zucker oder Fettsäuren benötigt sehr viel mehr Zeit. Auf diese Weise kann Kreatin das Muskelwachstum beschleunigen und zu spürbar mehr Kraft verhelfen.

Kreatin kann den Testosteronspiegel bei Männern im Alter von 18-35 Jahren verlässlich um ca. 20-25% erhöhen. Hier empfehle ich ein gutes Kreatin-Präparat.

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ebook Tipp: Old School Fitness: “Gezielt den Testosteronspiegel erhöhen”

Old School-Fitness: Fitness ab 40

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8. Stress reduzieren

Wenn man ständig unter Stress steht, setzt der Körper eine große Menge des Stresshormons Cortisol frei. Cortisol blockiert die Effekte von Testosteron. Sich entspannen zu können ist im hektischen Alltag leichter gesagt als getan. Finden Sie für sich einen Weg, wie Sie Ihren Stresspegel senken können. Meditation, Spaziergänge, gute Musik usw. können dabei helfen.

9. Viel Schlaf

Eine Studie konnte aufzeigen, dass Schlafmangel die Testosteronwerte bei jungen Männern signifikant senken kann. Wieviel Schlaf der Körper braucht, hängt letztendlich von mehreren Faktoren ab. Experten empfehlen erwachsenen Männern im Schnitt zwischen sieben und neun Stunden pro Nacht zu schlafen.

10. Zucker reduzieren

Ein hoher Insulinspiegel führt zum Absinken des Testosteronspiegels. Daher sollten Industriezucker, Weißbrot, Kekse, Fruchtsäfte, stark verarbeitete Lebensmittel und andere Nahrungsmittel, die den Blutzuckerspiegel stark ansteigen lassen, weniger verzehrt werden.

11. Der Klassiker:

Alkohol, Nikotin vermeiden

Ein kleines Fazit:

Die Summe der einzelne Maßnahmen entscheidet letztendlich, wie erfolgreich Du deinen Testosteronspiegel erhöhen kannst. Fange heute noch damit an. Du wirst es nicht bereuen.

Testosteronspiegel erhöhen

11 natürliche Wege den Testosteronspiegel zu erhöhen Teil 1

Testosteronspiegel erhöhen / 11 einfache Tipps / Teil 1

Das unterschätzte Hormon

Testosteron ist das wichtigste männliche Geschlechtshormon. Jedoch hat das Testosteron einen schlechten Ruf. Dem Klischee nach sorgt das Hormon nicht nur körperlich für stärker ausgeprägte maskuline Züge, sondern fördert auch antisoziales, aggressives Verhalten und Sexsucht, so das gängige Bild. Doch tatsächlich wirkt Testosteron auf die menschliche Psyche in vielfältiger Weise – mitunter fördert es sogar die Fairness.

Was ist Testosteron?

Testosteron ist mit Abstand das wichtigste Geschlechtshormon des Mannes. In geringen Mengen kommt es auch bei der Frau vor. Testosteron entsteht in den sogenannten Leydig-Zellen des Hodens. Bei beiden Geschlechtern produzieren zudem die Nebennieren in begrenztem Maße Testosteron.

Gesteuert wird das Hormon über die Hirnanhangsdrüse, dem Hypothalamus, der im Zwischenhirn liegt.

Testosteron verfolgt viele Aufgaben, mitunter ist es verantwortlich für:

• Bart und Körperbehaarung
• Zunahme von Muskelmasse und Muskelkraft
• Knochendichte und Knochenneubildung
• Fett- und Zuckerstoffwechsel
• Talgdrüsen der Haut (Aktivierung)

Und sorgt es noch für die Vermehrung der roten Blutkörperchen.

Das Problem: Ab spätestens 40 Jahre sinkt der Testosteronspiegel pro Jahr um rund 1,2 Prozent. Daraus resultiert eine Menge gesundheitliche Probleme.

Diese wären:

Veränderter Körperbau durch vermehrtes Fett und weniger Muskelmasse, Depressionen, Trägheit und Antriebslosigkeit, Rückgang von Körperbehaarung, Osteoporose, sexuelle Funktionsstörungen bis hin zum Verlust der Libido.

Oft kommt es außerdem dazu, dass einzelne Symptome, wie Trägheit oder Antriebslosigkeit, einen Teufelskreis aus Verhaltensweisen in Gang setzen, welche den Testosteronspiegel zusätzlich absinken lassen.

Was liegt da näher, als den möglichen Mangel an Testosteron einfach auszugleichen? Schließlich erwartet heute jeder Aktivität und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter hinein. Anti-Aging-Therapien boomen.

Meist sind sie teuer und mit zahlreichen Nebenwirkungen behaftet. Ich möchte im nachfolgend einige Maßnahmen aufzeigen, die Du anwenden kannst um Deinen Testosteronspiegel zu erhöhen und das ohne Nebenwirkungen und ohne viel Geld auszugeben.

1. Krafttraining

Wenn Sie gezielt Ihren Testosteronspiegel erhöhen möchten, dann kommen Sie um ein Krafttraining mit Handeln nicht herum. Denn dieses stellt die wirksamste Art von körperlicher Betätigung dar, wenn man die Testosteronproduktion anregen möchte. Um die besten Resultate zu erzielen, sollte man schwere Gewichte mit wenigen Wiederholungen heben und wenn möglich, mit freien Gewichten.

Trainieren Sie die großen Muskelgruppen. Studien haben gezeigt, dass das Training der großen Muskelgruppen komplexe Bewegungen erfordert, die effektiver bei der Erhöhung der Testosteronproduktion sind, als bei der Belastung von ein bis zwei kleineren Muskeln. Konzentrieren Sie sich auf Übungen wie: Bankdrücken, Kniebeugen, Kreuzheben und Schulterdrücken.

Konzentrieren Sie sich ebenso auf eine hohe Intensität und gestalten Sie Ihr Training nicht zu lange. Frei nach dem Motto: Kurz aber intensiv.

2. Zink

Zink ist ein Mineral, das für die Produktion von Testosteron und den Muskelaufbau besonders wichtig ist. Eine optimale Zink-Aufnahme kann bei erwachsenen Männern innerhalb weniger Wochen den Testosteronspiegel nachweislich enorm steigern.

Lebensmittel die viel Zink enthalten: Nüsse, Mandeln, mageres Rindfleisch, Rohmilchkäse.

Alternativ: Zink-Präparat / Wirksame Dosis pro Tag: 25-30 mg

3. Sonnenlicht oder Vitamin-D-Präparat

Schon ein bisschen Sonne heizt den Testosteron-Spiegel von Männern ordentlich an. Zu dieser Erkenntnis kamen jetzt Wissenschaftler der Medizinischen Universität in Graz.

Sonne regt die Vitamin D-Produktion im Körper an. Die Studie zeigte, dass Männer, deren Blut mindestens 30 Nanogramm Vitamin D pro Milliliter enthielt, viel mehr Testosteron produzierten als jene mit weniger Vitamin D im Blut.

Testosteron- und Vitamin-D-Haushalt unterliegen im Jahresverlauf den gleichen Schwankungen. Beide Werte sinken im Oktober und erreichen wegen der geringen Sonneinstrahlung ihren Tiefstand im März. Eine Alternative wäre hierbei ein Vitamin-D-Präparat. Bitte vorher Infos einholen bei einem Arzt oder Apotheker.

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ebook Tipp: Old School Fitness: “Gezielt den Testosteronspiegel erhöhen”

Old School-Fitness: Fitness ab 40

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4. Sprints

Ein gezieltes Kardiotraining kann Ihr Testosteron-Wert im Körper merklich steigern.

Ein bis vier “6-Sekunden-Sprints” kann den Testosteronwert deutlich nach oben katapultieren, so eine durchgeführte Studie bei jungen Männern. Das Gute: Auch 20 Minuten nach der Belastung bleibt das Gesamt-Testosteron der Probanden erhöht.

Nebenbei erwähnt: Lange Ausdauereinheiten wie beim Marathontraining können den Testosteronspiegel allerdings negativ beeinflussen.

5. Die richtigen Fette

Die meisten Menschen leiden unter einer Fettphobie. Dennoch benötigt der Körper „gesunde Fette“ für eine optimale Gesundheit. Der Körper benötigt gesättigte Fette, besonders zur Testosteron-Produktion. Gesunde Fette findet man vor allem in natürlichen Lebensmitteln wie frischem Bio-Fleisch, Roh-Milchprodukten, bestimmten Ölen (Kokos-Öl), Nüssen, Eiern, Oliven oder Avocados.

6. Magnesium

Magnesium ist ein Mineralstoff, genauso wie Zink. Ein Magnesiummangel geht meist mit einem niedrigen Testosteronwert einher. Wenn ein Magnesiummangel besteht, können Sie durch eine Supplementierung mit Magnesium oder mit Kakaobohnen (entgegenwirken.)


11 natürliche Wege den Testosteronspiegel zu erhöhen / Teil 2

Old School-Fitness: Fitness ab 40

Old School-Fitness: Lifestyle / Fitness ab 40 (mehr Energie & Gesundheit)

Fitness ab 40 …einfach besser aussehen!

Altes Eisen?

Von wegen! Zwar müssen sich Männer ab 40 etwas überlegter ernähren und trainieren (Fitness ab 40), aber es lohnt sich – in vielerlei Hinsicht. In diesem Buch erfährst du, wie du deinem alten “Ich” lebe wohl sagst und vor allem: Weg mit dem Bauchansatz, den Tränensäcken, grauen Haaren, faltiger Haut, fehlender Libido und mangelnder Energie und hin zu einer schmalen Taille, glatter Haut, vollem Haar, Libido ohne Ende und viel Lebensenergie.

Die gute Nachricht vorweg: „Jeder Mann ab 40 kann seinen Körper in Form bringen“. Die schlechte Nachricht: Viele Männer in diesem Alter resignieren bereits vorher. Hier und da zwickt es, die Muskelmasse nimmt ab, und die Gelenke zeigen erste Abnutzungserscheinungen.

Hinzu kommt, dass Job und familiäre Verpflichtungen eine Menge Zeit in Anspruch nehmen.
Des Weiteren nimmt die Produktion an Testosteron rapide ab, was sich in oben genannten Folgen auswirkt.

Die Zeit, ein mieser Verräter

Vorab ein paar schockierende Zahlen: Die Einführung des Euro ist bereits über 14 Jahre, die Millennium-Silvester Feier über 16 Jahre und der Fall der Mauer sogar weit über 25 Jahre her. Kaum trottet man einen Moment lang durch seinen persönlichen Alltag, ist schon wieder ein Jahr vergangen und die Krönung ist: Die Zeit scheint immer schneller zu vergehen, je älter man wird.

Auf der anderen Seite kann die Zeit auch langsam und schleichend sein. Sie nimmt an uns Veränderungen vor, die wir zu Anfang gar nicht registrieren, bis der Tag kommt, wo wir durch Zufall im Badezimmerspiegel das erste graue Haar entdecken.

Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Haut an unseren Wangenknochen leicht herunterhängt und ehe wir uns versehen, haben wir einen Bauchansatz, eine Hängebrust, dunkle Augenringe, Falten im Gesicht und ein paar Kilos zu viel auf den Rippen.

Abgesehen von unseren körperlichen Gebrechen fühlen wir uns energielos, ausgelaugt, schlafen seit geraumer Zeit keine Nacht mehr durch und unsere Glücksgefühle haben uns schon lange im Stich gelassen. Und die Libido? Davon will ich erst gar nicht reden.

Was ist passiert?

Zuerst die gute Nachricht: Du bist nicht schuld. Die Schlechte: Du bist selber schuld. Wie bitte? Was soll das jetzt?

Okay, lass mich dir erklären, was ich genau meine. Das Altern beginnt mit der Geburt. Das mag zunächst seltsam klingen, doch sobald wir auf die Welt kommen, werden wir älter. In jeder einzelnen Sekunde. Altern ist ein dauerhafter, nicht umkehrbarer Prozess

Um das Älter werden zu verstehen, müssen wir ins Innere des Körpers blicken. Dieser besteht aus vielen Zellen ca. 37 000 000 000 000. Es gibt viele verschiedene Arten, beispielsweise Blut- oder Hautzellen. Jede dieser Zellen wird ständig angegriffen, zum Beispiel von den UV-Strahlen der Sonne oder Lebensmitteln, die wir zu uns nehmen.

Die Zellen werden beschädigt, aber sie können von unserem Körper wieder repariert werden. Je älter wir werden, desto mehr Schäden gibt es an jeder einzelnen Zelle. Und je mehr Schäden es gibt, umso schwieriger wird es mit der Reparatur.

Bis Mitte 30 kann der menschliche Körper die Zellen noch sehr gut reparieren. Danach wird es für ihn immer schwieriger. Das liegt daran, dass unser Körper für so ein langes Leben nicht gemacht ist. Das bedeutet, du bist keineswegs schuld, wenn du im Spiegel einen Menschen siehst, der langsam und in Würde älter wird. Alles ganz normal.

Aber das Tempo dieses Alterungsprozesses kannst du selbst steuern, hast allein du in der Hand. Nur du kannst den Alterungsprozess beschleunigen oder verlangsamen und das ist abhängig davon, wie dein persönlicher Alltag, dein persönlicher Lifestyle aussieht. Fitness ab 40 ist nicht unmöglich.

Anders formuliert: Die Summe der kleinen Entscheidungen am Tag sind dafür verantwortlich welcher Mann du tagtäglich im Spiegel siehst. Die falsche Ernährung, Bewegungsmangel, zu viel Alkohol, Medikamente, der falsche Beruf, den falschen Partner, keine Ziele im Leben sind jene Dinge die an deinem Körper und Geist tagtäglich zehren.

Fitness ab 40

Ich kenne dich nicht, aber eine Sache weiß ich von dir, du bist gewillt dich zu verändern. Du möchtest wieder mit Respekt in den Spiegel schauen, du möchtest dich transformieren und endlich wieder spüren dass du am Leben bist, daher bin ich ziemlich sicher…das du aus diesem Buch den größten Nutzen ziehen wirst.

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Old School-Fitness: Fitness ab 40

Die Macht der Wörter

Die Macht der Wörter: Switchwords: Wie du mit nur einem Wort… (Buchtipp)

Switchwords: Wie du mit nur einem Wort dein Leben veränderst

Die Macht der Wörter…

Jeder hat schon einmal die Macht von Wörtern zu spüren bekommen. Ob wir uns oder anderen Mut gemacht haben und dann eine tolle Leistung erbrachten, oder ob wir unachtsam etwas gesagt haben, was nur schwer verziehen werden konnte, Wörter verändern oft mehr, als uns manchmal bewusst ist.

Wir können mit Wörtern trösten, motivieren, loben, aber auch lügen, schimpfen und eine Person zutiefst verletzten. Wörter können aber auch tief um Unterbewusstsein wirken und uns manchmal das Leben so wirklich schwer machen. Daher unterschätze nicht die “Macht der Wörter”…

Wie Wörter unsere Wahrnehmung verändern können, zeigt dieses kurze Video:

Buchbeschreibung:

Switchwords sind machtvolle Worte. Sie wirken direkt im Unterbewusstsein und erzeugen dort eine Kraft, die Wünsche wahr werden lässt. Dabei sind sie deutlich einfacher und effektiver anzuwenden als Affirmationen: Switchwords umgehen unbewusste innere Blockaden, die dem Erreichen unserer Lebensziele im Weg stehen.

Dabei nutzen sie dieselben Prinzipien wie das »Gesetz der Anziehung«, das Millionen Menschen für eine bewusste Lebensgestaltung einsetzen – allerdings in optimierter und effizienterer Form.

Ob Liebe, Gesundheit, Finanzen, Erfolg oder Erfüllung – mithilfe dieses Buchs findet jeder seine individuellen »Zauberworte«, die das Leben von Grund auf verändern können.

Mein persönlicher Buchtipp für Dich:

Die Macht der Wörter

Pegane Ernährung Regeln

Die Pegane Ernährung: Die 10 Regeln im Schnell-Überblick

Die Pegane Ernährung: Die 10 Regeln…

Die Paleo Ernährung und Veganismus sind zwei Ernährungsformen, die zur Zeit sehr beliebt sind. Also, waren diese beiden Ernährungsformen nicht einfach miteinander kombinieren, dachte sich Dr. Mark Hyman, Erfinder der sogenannten Pegane Ernährung.

Auch wenn es vielleicht komisch klingt, die Paleo-Ernährung und Veganismus sind sich ähnlicher als man denkt“, so das Argument von Dr. Mark Hyman. „Beide Ernährungsformen basieren auf die gleichen Regeln: frische, unverarbeitete Lebensmittel ohne raffinierte Kohlenhydrate und künstliche Zusatzstoffe und viel Gemüse und Salat“. „Und beide haben einen positiven Effekt auf die Gesundheit – wenn man sich an die Grundregeln hält.

Was ist also die „Pegane-Ernährung“?

Unter peganer Ernährung versteht man eine Kombination aus den zwei Ernährungsformen Paleo und Veganismus. Bei Paleo isst man hauptsächlich, dass das auch schon unsere Vorfahren in der Steinzeit gegessen haben und beim Veganismus verzichtet man auf alle tierischen Produkte. Das natürlich stark vereinfacht.

Die zehn Regeln bzw. Prinzipien der peganen Ernährung auf einen Blick:

1.

Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischem Index (also jene die wenig Zucker und keine raffinierten Kohlenhydrate enthalten) sind zu bevorzugen.

2.

Es soll sehr viel Gemüse gegessen werden. Hierbei gilt die Faustregel: Je dunkler das Gemüse, desto gesünder ist es.

3.

Ein besonderes Augenmerk muss auf die Aufnahme der richtigen Fette gelegt werden. Auf pflanzliche Öle sollte verzichtet werden.

4.

Fleisch darf gegessen werden – aber nur in geringen Mengen, also quasi als Beilage.

5.

Fleisch von Weidekühen sollte auf jeden Fall bevorzugt werden. Dieses enthält nämlich mehr der wichtigen Omega 3 Fettsäuren und mehr Vitamin A und Vitamin D. Herr Doktor Mark Hyman schwört darauf, dass das Fleisch von Weidekühen am gesündesten ist.

Generell sollte bei dieser Ernährungsform auch vermehrt zu Fisch mit einem hohen Anteil an Omega 3 Fettsäuren gegriffen werden. Ein gutes Beispiel dafür sind auch Lachs und Sardinen.

6.

Sämtliche Milchprodukte sollten bei der peganen Ernähren zur Gänze vermieden werden. Peganer gehen nämlich davon aus, dass Milchprodukte die Entstehung von Adipositas, Osteoporose und Herz Kreislauf Erkrankungen begünstigen.

7.

Auf Gluten, also auf Weizen und Vollkorngetreide sollte man bei der peganen Ernährung komplett verzichten. Überzeugte Peganer sind sich nämlich sicher, dass Gluten, Weizen und sogar Vollkorngetreide den Blutzuckerspiegel erhöht und dadurch oft Autoimmunerkrankungen entstehen.

8.

Hülsenfrüchte dürfen nur in kleinen Mengen Bestand der peganen Ernährung sein. Peganer gehen nämlich davon aus, das eine zu große Aufnahme an sämtlichen Hülsenfrüchten Verdauungsprobleme verursachen kann und der Blutzuckerspiegel erhöht wird.

9.

Zucker sollte man nur so wenig wie möglich und nur in absoluten Ausnahmefällen zu sich nehmen. Kleine Mengen an Kokosblütenzucker, Ahornsirup und Honig sind erlaubt. Absolut verboten hingegen sind alle künstlichen Zuckerersatzstoffe und sogenannter zugesetzter Zucker.

10.

Sämtliche künstliche Zusatzstoffe haben in der peganen Ernährung nichts verloren. Alle Chemikalien, Aromastoffe, Farbstoffe und Konservierungsstoffe sollen aus der Ernährung verbannt werden.

Fazit:

Über das für und wider ist dieser Artikel nicht gemacht. Ob die pegane Ernährung einen neuen Hype auslöst, sei dahingestellt.

Solange jeder Mensch die pegane Ernährung individuell auf seine eigenen gesundheitlichen und alle anderen persönliche Bedürfnisse abstimmt, ist diese Ernährungsform als sehr sinnvoll und gesund zu erachten.

Vor allem eignet sich die pegane Ernährung hervorragend als idealer Einstieg in eine gesunde Ernährungsform.

Fotoquelle: Stephanie Hoschlaeger  / pixelio.de

Dankbarkeit macht glücklich

Dankbarkeit macht glücklich: Das Powergefühl für gute Emotionen

Dankbarkeit macht glücklich…

Dankbarkeit ist ein sehr positives Gefühl, das man empfindet, wenn man Materielles oder Immaterielles erfährt. Im Alltag fühlen sich dankbare Menschen bedeutend wohler, denn sie sind ausgeglichener, gesünder und wesentlich optimistischer als Menschen mit einer negativen Grundhaltung, was aus einer US-amerikanischen Studie hervorgeht. Neben diesen Erkenntnissen ist es auch so, dass soziale Bindungen sowie enge Freundschaften durch Dankbarkeit und gegenseitige Verbundenheit gestärkt werden. Das Gefühl der Dankbarkeit ist ein Powergefühl und der Schlüssel zu einem erfüllten, glücklichen Leben.

Warum wir dankbar sein können

Prinzipiell können wir für Vieles äußerst dankbar sein. Jeder von uns besitzt Materielles sowie Immaterielles, über das er sich freut. Als selbstverständlich sollten wir nichts nehmen. Im Grunde können wir schon einfach dafür dankbar sein, dass wir sehen, hören, schmecken und laufen können.

Auch lachen und weinen gehört zu den wichtigen Empfindungen, für die wir dankbar sein sollten. Wenn wir nette Worte oder gar Komplimente erfahren; wir liebe Menschen um uns herum haben, die gerne mit uns Zeit verbringen – all diese Dinge sind äußerst dankenswert. Es gibt kleine und große Dinge oder Gesten, für die wir Danke sagen können und jeder Mensch empfindet diese anders.

Dankbarkeit macht glücklich und gesund

Dankbarkeit erhöht die Lebensfreude und führt auch dazu, dass wir uns gesünder und besser fühlen. Viele Menschen leiden an teilweise sehr schlimmen Krankheiten. Aus diesem Grund sollten gesunde Menschen täglich dafür danken, dass es ihnen gut geht. Diese Dankbarkeit macht uns glücklich und stark. Selbst wenn wir kleinere Krankheiten haben, sollten wir anschließend dankbar dafür sein, dass es uns besser geht.

Dankbarkeit ist einer der größten Glücksgaranten überhaupt und macht uns insgesamt viel fröhlicher. Dankbare Menschen erleben grundsätzlich mehr Optimismus, Vitalität, Zufriedenheit und positive Emotionen. Gleichsam empfinden sie weniger physische Symptome und Depressionen, weshalb gesunde, sich gut fühlende Menschen dankbar sein sollten.

Dankbarkeit kann noch mehr

Dankbare Menschen scheinen auch häufiger helfen zu wollen. Sie sind darüber hinaus auch wesentlich großzügiger und weniger materialistisch veranlagt als andere. All diese wichtigen Faktoren führen zu besseren sozialen Beziehungen, die ebenfalls zum Glück beitragen.

Dafür sollten diese Menschen besonders dankbar sein. Wer hart daran arbeitet, alltägliche, normale Dinge im Leben nicht für selbstverständlich zu nehmen, erfreut sich zudem auch länger an bestimmten Situationen oder Dingen. So wird der raschen Gewöhnung entgegen gewirkt, der Glücksgefühle und Dankbarkeit häufig zum Opfer fallen.

Dankbarkeit ist wichtig und wir sollten uns stets bewusst daran erinnern, wofür wir alles dankbar sein können, denn dies erzeugt Gefühle der Zufriedenheit und Freude.

Tipp:

Seien Sie öfter dankbar, denn dankbarkeit macht glücklich… 😉

Hier eine kleine Auflistung für was ich “dankbar” sein kann:

  • für meine Gesundheit
  • ein Dach über dem Kopf zu haben
  • dass ich einen Partner habe
  • dass ich gesunde Kinder habe
  • dass ich was zu essen habe
  • dass ich sehen darf
  • dass ich hören darf
  • für nette Arbeitskollegen
  • dass ich einen Job habe
  • dass ich den heutigen Tag erleben darf

usw.

Nutzen Sie ein Dankbarkeitstagebuch

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Ein Dankbarkeitstagebuch ist eine einfache und günstige Methode mit wenig Zeitaufwand die positiven Dinge des Lebens zu sehen.

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Mit einem Dankbarkeitstagebuch ändert sich Ihr Fokus und Sie werden automatisch nach Dingen (oder Situationen) Ausschau halten, für die Sie dankbar sind.

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Oder Sie können damit lernen, aus unangenehmen Situationen das Positive heraus zu ziehen. Sie transformieren regelrecht…

#
Ist es nicht schöner, sich auf die angenehmen Dinge zu konzentrieren und sich damit gut zu fühlen, als auf negative Dinge (oder Situationen), die Sie nur ärgern und krank machen?

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Ein Dankbarkeitsbuch hilft Ihnen diese positive Einstellung zu verinnerlichen.

Mein Dankbarkeitstagebuch

Hurricane Training

Hurricane Training: Der optimale Mix aus Cardio- und Krafttaining

Hurricane-Training: Der optimale Mix aus Cardio- und Krafttaining

Wenn man den Begriff “Hurricane Training” liest, hat man bereits die erste schweißtreibende Assoziation im Kopf. Es stellt sich die Frage: „Was ist Hurricane-Training eigentlich?“

Das Hurricane Training ist eine fortgeschrittene Trainingsmethode, die vor allem im Kampfsport genutzt wird. Sie bietet jedoch auch für Fortgeschrittene Trainingsreize, die für sie neu sind und mit anderen Methoden nicht erreicht werden können.

In Bezug auf das „Hurricane Training“ gibt es keine genormte Definition, die man eben einfach mal so geschwind im Lexikon nachschlagen kann. Aber es gibt spezifische Komponenten, die dieses Training einzigartig machen.

Diese wären:

  • Bewegung / Fitness – raus in die Natur (o. Indoor)
  • einfache Techniken
  • Abwechslungsreichtum
  • kein Wettkampfcharakter
  • kurze Trainingseinheiten
  • hohe Intensität
  • kein teures Equipment

Hurricane Training, wie geht das?

Eine Hurricane-Trainingseinheit ist an sich ziemlich simpel aufgebaut. Der Hurricane besteht aus zwei Teilen: einem Lauf-und einem Athletik-Part.

Der Lauf-Part erfolgt in der Regel am Anfang einer Trainingseinheit und umfasst eine 30 Sekunden andauernde Sprintvariante. Der Athletik-Part besteht in der Regel aus zwei Übungen für den Oberkörper und den Rumpf. Hier sollte man jeweils 10 bis 20 Wiederholungen absolvieren. Beispiel: 15 klassische Liegestütze und 20 Crunches.

Das Grundprinzip des Hurricane-Trainings ist es, vor den Kraftübungen (mit oder ohne Hilfsmitteln) eine ausdauerintensive Belastung durchzuführen. Diese Ausdauerbelastung sollte hochintensiv und kurzfristig sein und mindestens 30 Sekunden andauern. Nach der Ausdauerbelastung folgen in schneller Abfolge Standard-Krafttrainingsübungen. Hier sollten Minimum zwei Übungen ausgeführt werden – und dies möglichst ohne Pausen.

Ein Hurricane Training eignet sich hervorragend für Anfänger wie auch für Profis. Des Weiteren dient ein Hurricane-Training optimal als Einstieg für Crossfit und ermöglicht vor allem klassischen Bodybuildern (alten Hasen) von Zeit zu Zeit, Abwechslung in den monotonen Trainingsalltag zu bringen.

Jetzt liegt es an Dir…

Absolvier noch heute Dein persönliches  “Hurricane Training”…;)

Denn, wie heißt es so schön …“Übung macht den Meister”.

Regionale Superfoods

Regionale Superfoods: Eine Alternative zu Superfoods aus dem Ausland

Regionale Superfoods: “Ja die gibt es…”

Superfoods wie Matcha, Moringa, Chia Samen oder Goji-Beeren sind mittlerweile für diejenigen, die sich mit gesunder Ernährung auseinandersetzen, ein fester Bestandteil der täglichen Nahrungsaufnahme geworden.

Dank des World Wide Web ist die Welt auf der wir leben kleiner geworden. Daher ist es für uns Europäer mittlerweile kein Problem mehr, sämtliche bekannte Superfoods wie Maca, Baobab oder Goji-Beeren mit nur wenigen Mausklicks direkt zu uns nach Hause zu befördern. Doch dabei vergessen leider viele, dass wir hier in Europa / Deutschland ebenso reichlich mit regionale Superfoods gesegnet sind und das sogar direkt vor unserer Haustür.

Egal wie wir leben, wir drücken der Welt unseren ökologischen Fußabdruck auf, ob wir das wollen oder nicht. Dabei spielen das Konsumieren von exotischen Superfoods eine wesentliche Rolle. Ich möchte zum Nachdenken anregen, ohne erhobenen Zeigefinger und hoffe ich kann einige Leser inspirieren, hin und wieder statt Chia Samen, auch mal Leinsamen über Ihr Obstmüsli zu streuen.

Stellt sich zunächst die Frage: Gibt es überhaupt regionale Superfoods? Ein klares “JA”.

Die folgende Auflistung einheimischer Powerpflanzen soll zeigen, dass regionale Superfoods ebenfalls einen sehr dichten Nährwertgehalt besitzen und zum Teil die gleichen Wirkungen wie exotische Superfoods haben können.

Die wirkungsvollsten, regionalen Superfoods wären:

Gerstengras, Heidelbeeren, Himbeeren, Holunderbeeren, Grünkohl, Rotkohl, Rucola Salat, Feldsalat, Leinsamen, Kamille, Bärlauch, Grünkohl, Rote Beete, Spinat, Brokkoli, Äpfel, Birne, Maroni, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Weintrauben, Sauerkraut, Traubenkerne, Weizengras, Walnüsse

oder

Wildkräuter wie:

Oregano, Brenneseln, Sauerampfer, Borretsch, Löwenzahn, Petersilie

und viele mehr…

Dabei steht an erster Stelle ganz klar das grüne Blattgemüse, die sogenannte Ur-Nahrung des Europäers.

Zusätzlich bietet seit über zehntausende von Jahren Gräser wie Gerstengras, Weizengras und diverse Wildkräuter sogar Proteine und Omega-3-Fettsäuren in ausreichender Menge.

Im Blattgemüse stecken neben den Vitaminen A, C, K und B6, Folsäure, Kupfer, Kalium, Calcium auch noch einige wichtige Spurenelemente wie Selen, Kupfer und Zink.

An vorderster Stelle aber steht das Chlorophyll. Chlorophyll ist das Farbpigment, das den Pflanzen ihre grüne Farbe verleiht und ihnen ermöglicht, Photosynthese zu betreiben.

Das grüne Blut (was es auch genannt wird) unterstützt die Entgiftung und reinigt das Blut, hat einen positiven Effekt auf die Bildung von roten Blutkörperchen und behebt zum Beispiel Magnesiummangel.

Regionale Superfoods vor der Haustür

Also, Superfoods “ja” aber eben auch, dass es sich dabei nicht (immer) zwingend um exotische Superfoods handeln muss. Gemäß dem Spruch „warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“ – schließlich wusste auch schon unsere Oma, dass Heidelbeeren, Grünkohl, Brokkoli oder auch Sanddorn für die Gesundheit wichtig sind.

Warum also nicht dann, wenn es möglich ist, vor Ort auf derlei Superfoods zurückgreifen, die uns die Natur ohnehin bietet?

Bei genauerem Hinsehen ist es durchaus machbar, sich wirklich gesund zu ernähren auch ganz ohne exotischen „Schnickschnack“. Und natürlich spricht nichts dagegen, auch zu variieren und abzuwechseln.