100 Schlaue Sprüche dumme Grenzen: Wie Redewendungen dein Denken sabotieren

Du kennst die Sprüche. Du glaubst sie. Und genau das ist das Problem.

Morgenstund hat Gold im Mund. Ohne Fleiß kein Preis. Eigenlob stinkt. Diese Sätze haben uns unsere Eltern mitgegeben, die Schule hat sie verstärkt und die Gesellschaft nickt zustimmend. Wir übernehmen sie ohne nachzudenken — als wären sie universelle Wahrheiten.

Sind sie aber nicht.

Viele dieser Redewendungen sind mentale Käfige. Sie sabotieren dein Denken über Geld, Erfolg, Beziehungen und dein Selbstbild — still, unsichtbar, seit Jahrzehnten. “Bescheidenheit ist eine Zier” hält dich klein. “Geld verdirbt den Charakter” hält dich arm. “Der Klügere gibt nach” macht dich zur Fußmatte.

Dieses Buch nimmt 100 der bekanntesten deutschen Redewendungen auseinander und zeigt dir was sie wirklich bedeuten — und warum du gut daran tust sie zu hinterfragen. Kein erhobener Zeigefinger, keine leere Motivation. Nur klares Denken das dich freier macht.

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Strophanthin – Ein Herzmedikament das fast verschwunden ist.

Strophanthin war kein Geheimtipp. Es galt als das Insulin für Herzkranke, wissenschaftlich belegt, von Ärzten eingesetzt, mit beeindruckenden Ergebnissen. Dann passierte etwas das in der Medizingeschichte öfter vorkommt als man denkt: Es verschwand. Nicht weil es nicht wirkte, sondern weil andere Interessen wichtiger wurden.

Heute kennen es kaum noch Ärzte. Patienten mit Herzerkrankungen hören seinen Namen nie. Dabei ist seine Wirkung bis heute wissenschaftlich untermauert. Der Grund für sein Verschwinden hat wenig mit Medizin zu tun und viel mit Wirtschaft und einem alten Medizinerzwist der bis heute nachwirkt.

Dieses Buch klärt dich auf. Du erfährst was Strophanthin wirklich ist, wie es wirkt, warum es aus dem Verkehr gezogen wurde und warum Apotheker es bis heute als Kapsel herstellen dürfen. Vollständig, verständlich, ohne Beschönigung.

Wenn du oder jemand dem du nahestehst von Herzerkrankungen betroffen ist , dieses Buch gehört auf deinen Tisch.

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Solfeggio Frequenzen für Kinder: Beruhigen, schlafen, entspannen

Kinder spüren Frequenzen stärker als Erwachsene. Und genau das können wir nutzen.

Unruhige Kinder, Einschlafprobleme, Konzentrationsschwäche — viele Eltern, Erzieher und Lehrer suchen nach natürlichen Lösungen ohne Medikamente. Was die wenigsten wissen: Klang und Frequenz beeinflussen das kindliche Nervensystem auf eine Art die Wissenschaft und Jahrtausende alte Weisheit gleichzeitig bestätigen.

Die Solfeggio Frequenzen sind keine neue Erfindung. Sie stammen aus dem Gregorianischen Gesang des Mittelalters und wurden von modernen Forschern wiederentdeckt. Bestimmte Frequenzen beruhigen das Nervensystem messbar, andere fördern Konzentration oder lösen innere Anspannung. Bei Kindern wirken diese Effekte oft schneller und deutlicher als bei Erwachsenen, weil ihr System noch offener und empfänglicher ist.

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Die Wiederentdeckung der Solfeggio-Frequenzen

9 Frequenzen. Jahrtausende alt. Und kaum jemand kennt sie.

Die Solfeggio Frequenzen tauchen bereits im Gregorianischen Gesang des Mittelalters auf. Mönche nutzten sie intuitiv — ohne zu wissen warum diese Töne so tief wirken. Dann gerieten sie in Vergessenheit. Bis Forscher sie wiederentdeckten und begannen zu messen was mit dem Körper passiert wenn er diesen Frequenzen ausgesetzt wird. Die Ergebnisse waren verblüffend.

Jede der 9 Solfeggio Frequenzen hat eine spezifische Wirkung. 396 Hz löst Angst und Schuldgefühle auf. 528 Hz — auch bekannt als die “Liebesfrequenz” — soll die DNA reparieren. 741 Hz reinigt Körper und Geist. 432 Hz bringt dich in Resonanz mit der Natur. Kein Esoterik-Versprechen, sondern messbare Schwingungen die auf Zellen, Nervensystem und Bewusstsein wirken.

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Dr. Royal Rife: Verbotene Frequenzen – Was die Medizin verschweigt

Was wäre, wenn Krankheiten mit Frequenzen heilbar wären – und das seit über 90 Jahren bekannt ist?

Dr. Royal Rife war kein Spinner. Er war ein brillanter Wissenschaftler, der in den 1930er Jahren etwas entdeckte, das die Medizin bis heute nicht offiziell anerkennt: Jede Zelle, jeder Keim, jede Krankheit hat eine eigene Schwingungsfrequenz. Und was in Resonanz gerät, kann zerstört werden, ohne Chemie, ohne Nebenwirkungen.

Rife entwickelte ein Mikroskop das lebende Viren sichtbar machte – bis heute unerreicht. Er behandelte Krebspatienten mit Frequenzen. Die Ergebnisse waren verblüffend. Dann kam der Druck der Pharmaindustrie. Seine Labore wurden zerstört, seine Arbeit aus den Archiven getilgt. Der Mann verschwand aus der Geschichte.

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Ashwagandha: Wirkung, Anwendung und die richtige Dosierung

Ashwagandha ist eine Pflanze, die in der traditionellen ayurvedischen Medizin seit Jahrhunderten eingesetzt wird. Sie wird auch als “indischer Ginseng” bezeichnet und ist für ihre beruhigende Wirkung bekannt. Ashwagandha wird auch immer beliebter in der westlichen Welt, da sie auch potenzielle Vorteile für die körperliche und geistige Gesundheit bietet.

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Wie verwandle ich mein Herz in einen Hochleistungsmotor?

Um diese Frage zu beantworten müssen wir wissen, was das Herzzeitvolumen ist. Abgekürzt: HZV. Das Herzzeitvolumen ist die Menge Blut, die das Herz in einer Minute in den Blutkreislauf pumpt. Oder anderes ausgedrückt: Das HZV ist das Maß dafür, wie viel das Herz pumpen kann. In Ruhe beträgt das HZV bei einem gesunden erwachsenen Menschen etwa 4,5–5 l/min. Der untere Normwert für den Herzindex liegt bei 2,5 l/min.

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5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

Bronnie Ware: “5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen”

Womit beschäftigen sich Menschen, die im Sterben liegen? Was geht ihnen durch den Kopf, was in ihrem Leben bereuen sie?

Bronnie Ware hat sich mit genau dieser Frage in ihrem Bestseller „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ beschäftigt. Der Untertitel des Buches lautet: „Einsichten, die Ihr Leben verändern werden“.

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Natürlich gut schlafen

Natürlich gut schlafen Teil 2 / Tipps & Tricks

Natürlich gut schlafen 

Wie unsere Hormone auf Schlaf reagieren

Schlaf gilt essentiell und unerlässlich und ist Teil einer ausgewogenen Hormonsystems. Ausreichend viel Schlaf ist verantwortlich für ein ausgewogenes Verhältnis von Hunger und Sättigung.

Die Hormonausschüttung hat während der Schlafphase eine vielfältige Wirkung auf deinen Körper.
Eine dauerhafte Schlafstörung kann unter anderem Ursache für viele chronische Erkrankungen sein. Dies belegte die Studie und Analyse amerikanischer Wissenschaftler der „National Health und Nutrion Examination Survey“.

Aus den Ergebnissen dieser Studie haben die Forscher folgenden Rückschluss gezogen: Der Schlaf hat nicht nur Einfluss auf das Hormonsystem, sondern auch auf den Stoffwechsel. Als verantwortlich werden in diesem Zusammenhang die Hormone Leptin und Ghrelin benannt.

Während Leptin ein Gefühl der Sättigung vermittelt, steigert Ghrelin das Hungergefühl. Viel Schlaf lässt uns (leider) nicht schlank werden. Im Umkehrschluss führt zu wenig Schlaf durch die damit einhergehende Leptin-Ghrelin-Dysbalance zur Gewichtszunahme.

Für eine amerikanische Studie wurden die Probanden auf maximal fünf Stunden Schlaf eingestellt. Das Ergebnis: ein verminderter Testosteronspiegel von bis zu 15 Prozent. Probanden einer anderen Gruppe, die nur vier Stunden in der Nacht schliefen, hatten am Morgen einen Testosteronwert von 200 – 300 ng /dl. Studienteilnehmer mit acht Stunden Schlaf hatten einen Testosteronwert von 500 – 700 ng / dl.

Die Forscher fanden auch heraus, dass jede zusätzliche Schlafstunde zu etwa 15 Prozent mehr Testosteron im Blut führt.

Nicht nur das Hormon Testosteron profitiert von acht Stunden Schlaf, auch vom Wachstumshormon GH wird bis zu 75 Prozent mehr im Schlaf abgegeben. Besonders hoch ist die Ausschüttung an „GH“ in der sogenannten „REM-Phase (Rapid Eye Movement). In dieser Zeit bereitet sich Ihr Körper auf den nächsten Tag vor. Je besser und tiefer die Schlafqualität, desto mehr Wachstumshormon wird im Schlaf freigesetzt.

Fassen wir zusammen: Ausreichend Schlaf und vor allem tiefer Schlaf fördert die Produktion von Testosteron und „GH“. Schlaf reduziert das „Hunger-Hormon-Ghrelin wie auch das Stresshormon „Cortisol“.

Folgendes solltest Du tun:

Schlafe mindestens acht Stunden, nicht mehr und nicht weniger.

Und …

Bewegung fördert gesunden Schlaf

Grundsätzlich schläft derjenige besser, der sich täglich bewegt. Sorge dafür, dass du dich täglich intensiv bewegst. Das kann ein zügiger Spaziergang sein oder ein intensives Workout.

Hinweis: Lege deine Bewegung aber nicht in die Abendstunden, sonst bewirken sie genau das Gegenteil: Das Herzkreislaufsystem wird angeregt und an Schlaf ist erst einmal nicht zu denken.

Abendliche Informationsüberflutung

Viele versuchen sich abends durch Fernsehen oder Surfen am Computer zu entspannen. Die Informationsflut im Word Wide Web bringt jedoch genauso wenig Entspannung wie ein spannender Dokumentarfilm oder ein aufregender Thriller.

Schalte mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen Fernseher und Computer aus. Stimme dich auf die Nachtruhe ein, indem du ein Buch liest, sanfte Musik genießt oder ähnliches.

Ernährung und Getränke am Abend

Wer kurz vor dem Zubettgehen sehr schwere Kost zu sich nimmt, wird in der Regel schlechter schlafen. Zwischen der letzten Mahlzeit und dem Beginn der Nachtruhe sollten mindestens zwei bis drei Stunden vergangen sein.

Aber, ein kleiner Snack ist erlaubt:

Nimm einen Eiweißdrink (wenig Fett, wenig Kohlenhydrate), bevor du zu Bett gehst. Dieser Snack wird die Hormonfunktionen, die eine maximale Sekretion von Wachstumshormon ermöglichen, aktivieren. Aber Achtung: Wenn du hingegen vor dem Schlafen gehen etwas Kohlenhydratreiches zu dir nimmst, verhinderst du die Freisetzung des Wachstumshormons.

Vermeide es, spät abends einen Kaffee zu trinken. Der pusht dich nur unnötig auf und verhindert einen erholsamen Schlaf.

Blaulicht stört den Schlaf

Neuere Forschung beweisen, dass LED-Displays aus mobilen Geräten und Computern unser Schlafverhalten negativ beeinflussen können.

Unser Auge dient auch dazu, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu steuern. Ist die Netzhaut Lichteinstrahlung mit hohem Blauanteil ausgesetzt, interpretiert das Gehirn das Licht als Tageslicht. Es blockiert die Ausschüttung von Melatonin – dem Hormon, das uns schläfrig macht. Die LED-Displays, wie wir sie in Tablets oder Smartphones finden, machen uns munter.

Daher solltest du vor dem Schlafen gehen weder Tablet noch Smartphone mit ins Bett nehmen. Du musst aber jetzt nicht aufs Lesen im Bett verzichten. E-Book-Reader wie von Kindle zum Beispiel haben warmes, gelb-weißes Licht. Das ist unproblematisch. Und für das iPad oder Smartphone gibt es mittlerweile Apps, mit denen du den Anteil des blauen Lichts von deinem Display einfach reduzieren kannst:

Für Android:

CF. lumen oder Twilight

Für iPhone:

F.lux

Eine Alternative wäre, sich im Handel oder im Internet eine Brille zu kaufen, die blaues Licht einfach blockiert beziehungsweise filtert.

Und …

… am besten kannst du in einen abgedunkelten Raum schlafen. Licht verringert die Melatoninausschüttung, was dich wiederum schlecht schlafen lässt.

Natürlich gut schlafen

Natürlich gut schlafen Teil 1

Natürlich gut schlafen …

Vor über Millionen Jahre wurde der Schlafrhythmus der Steinzeitmenschen von der Natur mit ihrem Licht-Dunkelwechsel bestimmt. So entwickelte der Mensch einen charakteristischen Biorhythmus mit alltäglichen Leistungshoch und dem Leistungstief.

Das Sonnenlicht ist der wesentliche, bestimmende Faktor. Es regelt die innere Uhr, jeden Tag auf das Neue. Einen 24 Stunden-Takt mit Aktivität sowie Ruhezeiten. Doch seitdem es Lampen, Fernseher und Nachtbars gibt, bleibt der Mensch viel länger auf und bringt den natürlichen Biorhythmus durcheinander. Die Folgen sind Übermüdung und Schlafmangel.

Dadurch entstehen wiederum Unfälle und Krankheiten. Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, aber die innere Uhr des Körpers tickt. Wer zeitig ins Bett geht und mit den Hühnern aufsteht, gilt in unserer Gesellschaft als fleißig.

Wer in den Tag hinein schläft, hat den Ruf als Faulenzer. Wissenschaftler behaupten, dies sei nicht richtig. Schuld daran sind die Gene bzw. die innere Uhr. Die innere Uhr tickt von Mensch zu Mensch leicht verschieden und individuell. Bei Langschläfern beginnt der regelmäßige Turnus etwas später. Sie können daran kaum etwas ändern, denn alles läuft nach einen inneren, festgelegten Zeitprogramm. Der Biorhythmus ist genauso alt wie das Leben selbst.

Die innere Uhr 

Die innere Uhr lässt sich kaum verstellen, weil der innere Rhythmus schwankt, zwischen 23,5 und 25 Stunden. Dabei pendelt er sich jeden Tag neu auf 24 Stunden ein. Im Wechsel von Tag und Nacht sinkt und steigt die Körpertemperatur, so verändert sich die Sensibilität der Nerven, aber auch der Hormonspiegel im Blut. Schmerzen werden tagsüber weniger stark empfunden als nachts.

Das Sonnenlicht vermittelt immer gleichzeitig unseren inneren Uhr, die jahreszeitlichen Rhythmen. Manche Tiere halten Winterschlaf, viele pflanzen sich nach dem Rhythmus der Natur fort. Der Biorhythmus ist extrem wichtig, denn, wer seine innere Uhr kennt und nach ihr lebt, dem geht es gut und leistet viel mehr.

Wer gegen seiner inneren Uhr arbeitet, wird krank und belastet den Körper und die Seele. Auch die Haut des einzelnen Menschen hat einen Biorhythmus. Ab 17 Uhr beginnen sich die Hautzellen der Oberschicht zu teilen und erneuern die äußere Schutzschicht des Körpers.

Gegen 5 Uhr in der früh ist die Arbeit beendet. Wer also mit den Hühnern ins Bett geht, altert schneller. Auch sollte man unbedingt vor 24 Uhr ins Bett gehen, denn dieser Schlaf ist der tiefste und beste Schlaf. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, dass gilt auch für den Schlaf.

Das regelmäßige Einhalten von Gewohnheiten ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für gesunden Schlaf.

Demnächst: Natürlich gut schlafen Teil 2 … Tipps & Tricks