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Die Sirtfood-Diät: Was ist die Sirtfood-Diät eigentlich?

Woher kommt der Name Sirtfood-Diät?

Entwickelt wurde die Sirtfood-Diät von Aidan Goggins und Glen Matten. Die Sirtfood-Diät setzt, ähnlich wie die Low-Carb-Ernährung, ganz besonders auf Proteine. Und zwar auf ein ganz bestimmtes Protein mit dem Namen: „Sirtuin“.

Aidan Goggins und Glen Matten haben eine Testreihe mit 40 Probanden durchgeführt, die alle gesund sind und regelmäßig Sport trieben.

Über sieben Tage lang haben die Tester zum einen Nahrungsmittel bekommen, die reich an Sirtuinen waren und zum anderen wurde der Diätplan auf 75 Prozent der empfohlenen Kalorienzufuhr pro Tag verringert. Nach einer Woche waren alle vom Ergebnis verblüfft. Denn die Kilos seien bei den Testprobanden geradezu gepurzelt.

Dennoch, bei der Sirtfood-Diät geht es weder darum vollständig zu hungern, noch auf bestimmte Lebensmittel dauerhaft zu verzichten. Vielmehr geht es bei der Sirtfood-Diät primär darum, die körpereigenen Sirtuine durch bestimmte Lebensmittel anzuregen und zu aktivieren. Sogenannte Sirtfoods werden bewusst in den Speiseplan eingebaut und ergänzt.

Eine Reihe von Lebensmitteln weist besondere Eigenschaften auf, welche in der Lage sind, die körpereigenen Sirtuine anzuregen. Lässt man diese Lebensmittel dauerhaft in seinen täglichen Speiseplan einfließen, spricht man von einer Sirtfood-Diät.

Der Name Sirtfood leitet sich aus dem Wort Sirtuin ab. Mit der Abkürzung „Sirt“ wird eine Gruppe von Proteinen bezeichnet, welche den Körper aktiv vor Stress schützen. Durch sie wird der Zellstoffwechsel soweit heruntergefahren, dass er lediglich auf Sparflamme läuft. Das wiederum hat zur Folge, dass sich der Alterungsprozess in den Zellen elementar verlangsamt.

Sirtuine sind also nichts Anderes als Proteine, welche im menschlichen Stoffwechsel bestimmte (wichtige)Aufgaben übernehmen. Einige von diesen Proteinen gelten sogar als essentiell, also lebensnotwendig.

Was sind eigentlich Sirtuine genau?

Sirtuine befinden sich in Lebensmitteln, welche Inhaltsstoffe aufweisen, die eine hohe Sirtuinaktivität besitzen und dadurch die Aktivität von Sirtuinen im menschlichen Körper anregen. Der Zellschutz und Zellstoffwechsel werden elementar durch Sirtuine bestimmt.

Werden Sirtuine im Körper aktiviert, ist dies einer Ankurbelung des Stoffwechsels gleichzusetzen. Der Zellschutz wird aktiviert und die Zellalterung effektiv verlangsamt. Sirtuine sind demnach nicht nur in der Lage die Gewichtsreduktion zu fördern, sondern auch nachhaltig jung zu halten.

Sirtuine hilft im Körper die Produktion von freien Radikalen zu verringern, schützt die körpereigenen Zellen vor Schäden und Stress, wirken entzündungshemmend und verlangsamen langfristig gesehen den Alterungsprozess. Sirtuinreiche Lebensmittel kurbelt die Fettverbrennung an und setzt den Zellstoffwechsel auf Sparflamme.

Viele Lebensmittel, welche zu den Sirtfoods gezählt werden, sind bereits als Superfoods bekannt.

Die Top 20 (Welche Lebensmittel enthalten viel Sirtuine?)

Die beiden Briten Aidan Googings und Glen Matten haben sich eingehend mit dem Thema Sirtuine beschäftigt und dazu ein Konzept entwickelt, welches die 20 Top Sirt-Lebensmittel hervorhebt:

Zu den wichtigsten Sirt-Lebensmitteln zählen:

# Buchweizen # Chili # Datteln # Erdbeeren # Grüner Sellerie # Grünkohl # Grüner Tee # Kaffee # Kakao (Schokoladengehalt mindestens 85%) # Kapern # Kurkuma (Gelbwurz) # Liebstöckel # Oliven (Öl) # Petersilie (glatt) # Radicchio # Rotwein # Rucola # Soja # Walnüsse # Zwiebeln (rot)

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Die Sirtfood-Diät: Gesund abnehmen & Fett verbrennen - mit dem Schlankmacher-Enzym Sirtuin (+ Rezepte / WISSEN KOMPAKT) -


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