Hurricane Training

Hurricane Training: Der optimale Mix aus Cardio- und Krafttaining

Hurricane-Training: Der optimale Mix aus Cardio- und Krafttaining

Wenn man den Begriff “Hurricane Training” liest, hat man bereits die erste schweißtreibende Assoziation im Kopf. Es stellt sich die Frage: „Was ist Hurricane-Training eigentlich?“

Das Hurricane Training ist eine fortgeschrittene Trainingsmethode, die vor allem im Kampfsport genutzt wird. Sie bietet jedoch auch für Fortgeschrittene Trainingsreize, die für sie neu sind und mit anderen Methoden nicht erreicht werden können.

In Bezug auf das „Hurricane Training“ gibt es keine genormte Definition, die man eben einfach mal so geschwind im Lexikon nachschlagen kann. Aber es gibt spezifische Komponenten, die dieses Training einzigartig machen.

Diese wären:

  • Bewegung / Fitness – raus in die Natur (o. Indoor)
  • einfache Techniken
  • Abwechslungsreichtum
  • kein Wettkampfcharakter
  • kurze Trainingseinheiten
  • hohe Intensität
  • kein teures Equipment

Hurricane Training, wie geht das?

Eine Hurricane-Trainingseinheit ist an sich ziemlich simpel aufgebaut. Der Hurricane besteht aus zwei Teilen: einem Lauf-und einem Athletik-Part.

Der Lauf-Part erfolgt in der Regel am Anfang einer Trainingseinheit und umfasst eine 30 Sekunden andauernde Sprintvariante. Der Athletik-Part besteht in der Regel aus zwei Übungen für den Oberkörper und den Rumpf. Hier sollte man jeweils 10 bis 20 Wiederholungen absolvieren. Beispiel: 15 klassische Liegestütze und 20 Crunches.

Das Grundprinzip des Hurricane-Trainings ist es, vor den Kraftübungen (mit oder ohne Hilfsmitteln) eine ausdauerintensive Belastung durchzuführen. Diese Ausdauerbelastung sollte hochintensiv und kurzfristig sein und mindestens 30 Sekunden andauern. Nach der Ausdauerbelastung folgen in schneller Abfolge Standard-Krafttrainingsübungen. Hier sollten Minimum zwei Übungen ausgeführt werden – und dies möglichst ohne Pausen.

Ein Hurricane Training eignet sich hervorragend für Anfänger wie auch für Profis. Des Weiteren dient ein Hurricane-Training optimal als Einstieg für Crossfit und ermöglicht vor allem klassischen Bodybuildern (alten Hasen) von Zeit zu Zeit, Abwechslung in den monotonen Trainingsalltag zu bringen.

Jetzt liegt es an Dir…

Absolvier noch heute Dein persönliches  “Hurricane Training”…;)

Denn, wie heißt es so schön …“Übung macht den Meister”.

Regionale Superfoods

Regionale Superfoods: Eine Alternative zu Superfoods aus dem Ausland

Regionale Superfoods: “Ja die gibt es…”

Superfoods wie Matcha, Moringa, Chia Samen oder Goji-Beeren sind mittlerweile für diejenigen, die sich mit gesunder Ernährung auseinandersetzen, ein fester Bestandteil der täglichen Nahrungsaufnahme geworden.

Dank des World Wide Web ist die Welt auf der wir leben kleiner geworden. Daher ist es für uns Europäer mittlerweile kein Problem mehr, sämtliche bekannte Superfoods wie Maca, Baobab oder Goji-Beeren mit nur wenigen Mausklicks direkt zu uns nach Hause zu befördern. Doch dabei vergessen leider viele, dass wir hier in Europa / Deutschland ebenso reichlich mit regionale Superfoods gesegnet sind und das sogar direkt vor unserer Haustür.

Egal wie wir leben, wir drücken der Welt unseren ökologischen Fußabdruck auf, ob wir das wollen oder nicht. Dabei spielen das Konsumieren von exotischen Superfoods eine wesentliche Rolle. Ich möchte zum Nachdenken anregen, ohne erhobenen Zeigefinger und hoffe ich kann einige Leser inspirieren, hin und wieder statt Chia Samen, auch mal Leinsamen über Ihr Obstmüsli zu streuen.

Stellt sich zunächst die Frage: Gibt es überhaupt regionale Superfoods? Ein klares “JA”.

Die folgende Auflistung einheimischer Powerpflanzen soll zeigen, dass regionale Superfoods ebenfalls einen sehr dichten Nährwertgehalt besitzen und zum Teil die gleichen Wirkungen wie exotische Superfoods haben können.

Die wirkungsvollsten, regionalen Superfoods wären:

Gerstengras, Heidelbeeren, Himbeeren, Holunderbeeren, Grünkohl, Rotkohl, Rucola Salat, Feldsalat, Leinsamen, Kamille, Bärlauch, Grünkohl, Rote Beete, Spinat, Brokkoli, Äpfel, Birne, Maroni, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Weintrauben, Sauerkraut, Traubenkerne, Weizengras, Walnüsse

oder

Wildkräuter wie:

Oregano, Brenneseln, Sauerampfer, Borretsch, Löwenzahn, Petersilie

und viele mehr…

Dabei steht an erster Stelle ganz klar das grüne Blattgemüse, die sogenannte Ur-Nahrung des Europäers.

Zusätzlich bietet seit über zehntausende von Jahren Gräser wie Gerstengras, Weizengras und diverse Wildkräuter sogar Proteine und Omega-3-Fettsäuren in ausreichender Menge.

Im Blattgemüse stecken neben den Vitaminen A, C, K und B6, Folsäure, Kupfer, Kalium, Calcium auch noch einige wichtige Spurenelemente wie Selen, Kupfer und Zink.

An vorderster Stelle aber steht das Chlorophyll. Chlorophyll ist das Farbpigment, das den Pflanzen ihre grüne Farbe verleiht und ihnen ermöglicht, Photosynthese zu betreiben.

Das grüne Blut (was es auch genannt wird) unterstützt die Entgiftung und reinigt das Blut, hat einen positiven Effekt auf die Bildung von roten Blutkörperchen und behebt zum Beispiel Magnesiummangel.

Regionale Superfoods vor der Haustür

Also, Superfoods “ja” aber eben auch, dass es sich dabei nicht (immer) zwingend um exotische Superfoods handeln muss. Gemäß dem Spruch „warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“ – schließlich wusste auch schon unsere Oma, dass Heidelbeeren, Grünkohl, Brokkoli oder auch Sanddorn für die Gesundheit wichtig sind.

Warum also nicht dann, wenn es möglich ist, vor Ort auf derlei Superfoods zurückgreifen, die uns die Natur ohnehin bietet?

Bei genauerem Hinsehen ist es durchaus machbar, sich wirklich gesund zu ernähren auch ganz ohne exotischen „Schnickschnack“. Und natürlich spricht nichts dagegen, auch zu variieren und abzuwechseln.

Wieviel Vitamin C braucht der Mensch

Wieviel Vitamin C braucht der Mensch wirklich?

Wieviel Vitamin C braucht der Mensch…?

Eine Erkältung im Anmarsch? Na dann mal nichts wie her mit den Vitaminen! Dass gerade Vitamin C hilfreich ist zur Vorbeugung und Bekämpfung von grippalen Infekten, ist eigentlich jedem bekannt. Dass aber generell Vitamin C eine ausgesprochen wichtige Rolle bei einer gesunden Ernährung spielt – das wissen leider bislang nur die wenigsten von uns.

Aber was viel wichtiger ist: “Wieviel Vitamin C braucht der Mensch wirklich? Diese Frage möchte ich mit diesem Artikel beantworten.

Das Mysterium „Tagesbedarf“

Vitamin C kann im Vergleich zu einigen anderen Vitaminen nicht vom menschlichen Körper selber gebildet werden und muss daher immer im ausreichenden Maße von außen zugeführt werden. Wer sich sehr ausgewogen und vitaminreich ernährt, kommt meistens auf ca. 50-100 mg Vitamin C pro Tag. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind 100 mg am Tag wichtig. Allerdings gehen neue Studien davon aus, dass auch dieser Wert noch viel zu gering angesetzt ist.

Erfahrungswerte zeigen, dass eine minimale tägliche Zufuhr von 2 bis 4 Gramm optimal ist. Bei Erkältungen zum Beispiel kann man die Dosierung aber erhöhen und wird feststellen, dass man plötzlich Mengen verträgt, die vorher bereits Durchfall hervorriefen. Ein weiterer Beleg, dass das Immunsystem Vitamin C benötigt.

Es gibt sogar Ärzte, die bei bestimmten Krankheiten eine tägliche Gabe von bis zu 200 Gramm empfehlen.

Insofern ist es also durchaus von Bedeutung, auf die Vitamin C Zufuhr ein besonderes Augenmerk zu legen und das selbst dann, wenn man sich ausgewogen und gesund ernährt. Noch zumal das Vitamin C durch Kochen (z.B., bei Brokkoli) größtenteils verloren geht.

Einen nochmals erhöhten Tagesbedarf an Vitamin C haben übrigens Schwangere und Stillende (etwa anderthalbmal so hoch) und Raucher (bis zu 40% mehr Bedarf), weiterhin Menschen, die viel Stress oder ein geschwächtes Immunsystem haben, ältere Menschen und Leistungssportler.

Bedenken sollte man zudem, dass Menschen, die ein spezielles Medikament einnehmen (dazu gehört die Anti Baby Pille, aber auch Schmerzmittel und Antibiotika) Vitamin C generell schlechter aufnehmen können. Selbiges gilt für Menschen die unter einem Magen- und Dünndarmgeschwür leiden.

Gerade bei Menschen mit erhöhtem Vitamin C Bedarf ist es also ratsam, sich zum einen wirklich ausgewogen und gesund zu ernähren (mit viel Frischkost) und zum anderen eine
Überlegung wert, Vitamin C zu supplementieren.

Da Vitamin C schnell wieder abgebaut wird, empfiehlt es sich übrigens, lieber mehrmals am Tag kleinere Mengen davon zu sich zu nehmen, als einmal am Tag eine größere Menge.

Empfehlungen zur Frage: „Wieviel Vitamin C braucht der Mensch wirklich?“ fasst der amerikanische Orthomolekularspezialist Dr. Patrick Quillen folgendermaßen zusammen:

#
10 mg/Tag schützen einen vor der Krankheit “Skorbut”

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200 – 300 mg/Tag würde jemand zu sich nehmen, der 5 x am Tag Obst und Gemüse isst.

#
300 mg/Tag an zusätzlich eingenommenem Vitamin C hat in Studien das Leben von Männern um 6 Jahre verlängert.

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1000 mg/Tag benötigen viele Menschen in Krankenhäusern um ihren Vitamin-C-Serumspiegel aufrecht zu erhalten.

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20.000 mg/Tag werden vielfach von Menschen eingenommen, die Krankheiten wie Aids, Krebs oder Virusinfektionen überwinden wollen.

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20.000 mg/Tag werden von verschiedenen Tieren produziert, wie beispielsweise von Ziegen und Hunden.

Vitamin C gilt nach vielen Studien als äußerst sicher, selbst wenn es in hohen Dosen verabreicht wird. Insgesamt gab es acht verschiedene doppel-blinde, Placebo kontrollierte Studien, bei denen Menschen bis zu 10 g Vitamin C täglich bekamen, ohne dass sie an Nebenwirkungen litten.

Allerdings wurden diese Vitamindosen jedoch per Injektion verabreicht. Bei der oralen Einnahme von so großen Mengen sollte die Dosis erst langsam gesteigert werden, um Nebenwirkungen wie Magenproblemen oder Durchfall zu vermeiden.

Fazit:

 

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Wer ist Tim Ferriss?:

Timothy Ferriss, geboren 1977, ist Unternehmer und Lifestyle-Entrepreneur. Nach seinem Abschluss an der Princeton-University in East-Asian-Studies gründete er 2001 seine Firma.

2004 reiste er fünfzehn Monate durch die Welt, und merkte, dass er seine Firma nebenbei in vier Wochenstunden führen kann. Dabei lernte er Deutsch in Berlin, trat als Statist in chinesischen Soaps auf und übte in Argentinien Tango bis zum Guiness-Buch-Eintrag.

Weitere Bücher von Tim Ferriss: die 4-Stunden-Woche, der 4-Stunden-Körper und der 4-Stunden-Küchen-Chef